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Der Barrierefreier Gestaltungsprozess als 'Design für Alle'

01.09.2010 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Bei intensiver Beschäftigung mit der Produktpalette, die unter den Begriffen „Barrierefrei“ oder „Seniorengerecht“ oder „50+“ am Markt präsentiert wird, kommt man zwangsläufig zu dem Schluss, dass nur ein Begriff wirklich treffend sein kann: 'Design für Alle“. Unter dieser Bezeichnung werden Konzeptionen der Barrierefreiheit, ursprünglich gedacht als Hilfe für Menschen mit körperlichen Einschränkungen, weiter entwickelt hin zu Produkten, die sich für jedermann in jeder Lebenslage besonders nutzerfreundlich darstellen, die die Lebensqualität verbessern. Dabei ist der Blick keineswegs auf die Entwicklung von Einzelprodukten zu richten, vielmehr geht es um die Betrachtung von Lebenswelten, um die Berücksichtigung des Gesamtkomplexes von Bedürfnissen, die bei unterschiedlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten positiv befriedigt werden. Mit den dahinter stehenden Grundsatzfragen befasst sich das Europäische Institut Design für Alle in Deutschland. Design für Alle ist nicht nur eine Philosophie, sondern umschreibt auch einen Gestaltungsprozess, der darauf abzielt, eine barrierefreie Zugänglichkeit und Nutzbarkeit für möglichst alle Menschen zu erreichen. Das bedeutet, dass die gebaute Umwelt, Produkte und Dienstleistungen so gestaltet sein sollen, dass sie sicher, gesund, funktional, leicht verständlich und ästhetisch sowohl anspruchsvoll als auch nachhaltig sind und daher die menschliche Vielfalt berücksichtigen und sich nicht diskriminieren auswirken.

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Die perfekte Badplanung – 5.Phase die Beleuchtung

01.07.2010 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Licht wird von seinem bisherigen Zweck der notwendigen allgemeinen Beleuchtung befreit und wird zu einem Gestaltungselement mit kreativem Potenzial erhoben. Es sollte in seinem Einsatz umfassend und vorausschauend, das heißt, auf Nutzung, Anwendung, Wechselwirkung und in Beziehung zur Architektur und der sich in ihr bewegenden Menschen geplant wird. Dabei kann Licht als diffus, gerichtet und in Form von Reflexion und Glanz auf Oberflächen sowie als architektonisches Werkzeug zur Bearbeitung von Räumen eingesetzt werden. Letzteres bedeutet, dass erst durch den bewussten Einsatz von Licht die gewollte Wirkung des Raumes erreicht wird. Gleichmäßig ausgeleuchtete Räume erzeugen keine Atmosphäre und wirken langweilig. Sie erzeugen weder Geborgenheit noch Entspannung oder wecken die Lebensgeister. Nur unterschiedliche Lichtquellen und akzentuiert eingesetztes Licht kann solche Stimmungen erzeugen. Durch Betonungen und Schattenspiel entfalten Materialien erst ihre Schönheit. Eine eingesetzte Natur-Steinoptikwand wird erst durch die richtige Beleuchtung von oben oder unten in Szene gesetzt.

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Die perfekte Badplanung – 4.Phase Farben und Materialien

28.06.2010 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Erst Farbe und Materialien lassen den Raum zum Leben erwachen. Die grundlegende Entscheidung der später gewünschten Atmosphäre steht an. Ob modern oder klassisch, kühl oder warm, hängt von der unterschiedlichen Ausstrahlung und Wirkung der Materialien ab. Es gibt so genannte Material- und Farbfamilien. Bei der Auswahl ist die Beschränkung auf eine Familie ratsam. Materialien dürfen unterschiedlich sein, solange sie dem Ton-in-Ton Konzept oder einem Thema folgen. Denn durch zuviel Stil- und Materialmix wird eine unruhige Atmosphäre geschaffen. Dennoch ist Abwechslung erlaubt und gewünscht. Gegensätze ziehen sich an. So kann zum Beispiel ein barocker Lüster in einem puristisch modernen Bad das I-Tüpfelchen sein und Wohncharakter schaffen. Unterstützt wird dies durch den minimalen Einsatz von Fliesen, die nach Raster verlegt werden. So können Fliesenanschnitte vermieden und Einbauten, Wände und Objekte genau nach dem Fugenbild geplant werden. Das Auge des Benutzers wird dies zwar nicht bewusst wahrnehmen, aber danken. Unstimmigkeiten in der Geometrie fallen dafür sofort auf. Leider wird all zu oft eine diagonale Verlegung gewählt.

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Die Barrierefreie Technik ‚LifeSystem’ von HEWI

24.06.2010 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Für den hoch professionellen Pflegebereich entwickelt wurde das ‚LifeSystem’ von der Firma HEWI. Mit dieser Barrierefreien Technik ist es möglich vollständige barrierefreie Ausstattung von Sanitärräumen, weit über die DIN-Normen hinausgehend zu realisieren. Durchdachte Funktionen bieten ein hohes Maß an Flexibilität und Handhabbarkeit für die Nutzer, unabhängig von Körpergröße, Haltung oder Mobilität. Der Dusch-Sitz kann so beispielsweise einfach Rauf oder runter gestellt werden. Einfach den Verstellknopf herausziehen und den Sitz auf die richtige Höhe einstellen. So sind Höhe von 420, 450, 480 (Basis) und 510mm möglich. Dank der verstellbaren Höhe und Auslastung lässt sich so das WC und die Dusche von jedem optimal nutzen, von Klein bis Groß. Ob komfortable Rückenlehne oder einzeln klappbare Armlehnen, dank der Modularen Erweiterbarkeit können die bestehenden Produkte nachträglich in Komfort und Sicherheit verbessert werden. Das Sitz kann dank seiner Flexibilität in mehren Funktionsbereichen problemlos eingesetzt werden, da er schlicht und einfach jederzeit Zusammenklappbar ist und einen Tragegriff bzw. Haltegriff besitzt. Rüsten Sie Ihren Stützklappgriff einfach auf, z.B. mit einem WC-Papierhalter, Spül- und Funktionstasten oder einer Rückenlehne.

Die perfekte Badplanung – 3.Phase in verschiedene Zonen gliedern

22.06.2010 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Das A und O einer guten Badplanung ist die Gliederung nach Funktionen und Bewebungsabläufen. Dabei unterscheidet man Bereich, die aktiv genutzt werden und solche, die er Regenerierung dient. Die Aktivzonen beinhaltet die am meisten frequentierten Bereiche wie Waschtisch und WC und sollte im Eingangsbereich angesiedelt werden. Um Kollisionen zu vermeiden, sollte der Waschtisch nicht im Verkehrsweg liegen. Die Standfläche vor dem Becken sollte mindestens 60cm betragen. Das WC als Intimbereich ist optisch und wenn möglich, auch akustisch abzuteilen. Dies kann durch Wände, Glasscheiben oder Heizkörper, aber auch unkonventionell durch Bambusstäbe oder Muschelbänder erfolgen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Der Duschbereich bildet den Übergang zwischen Aktiv- und Ruhezone. Er zählt noch zu den meist genutzten Bereichen und steht doch gleichzeitig für Entspannung und Regenerierung. An diesen Übergangsbereich schließt sich die Ruhezone mit Badewanne, Sauna und Liege als Wellnesszone an. Diese Gliederung bietet mehrere Vorteile.

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Die perfekte Badplanung – 2.Phase Bestandsaufnahme

14.06.2010 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Nachdem die Bedürfnisse ermittelt wurden, geht es an die räumliche Bestandsaufnahme. In einem Aufmass werden auch Leitungen und Elektrik dokumentiert. Dabei sollte aber nicht nur das bad, sondern auch die Nachbarräume berücksichtigt werden. Vielleicht bietet sich die Möglichkeit, benachbarte Flächen komplett oder teilweise hinzuziehen. So kann durch das Einbinden eines angrenzenden Abstellraumes aus einem schlauchigen Raum ein Luxusbad mit großer Dusche und Freifläche werden. Im ehemaligen Abstellraum kann so ein großzügiger Duschbereich mit beispielsweise der Dornbrahct Rainsky untergebracht werden. Durch Verlegung der Eingangstür wird so eine Standfläche vor dem Doppel-Steinwaschbecken geschaffen. Zusätzlich kann eine Ovale Wanne Vasa von RepaBad sich harmonisch einfügen. Stauraum entsteht öfters im individuell herstellbaren Waschtischunterschrank und einen seitlich platzierbaren L-förmigen Schrank. In der Schranktür können so elektrische Zahnbürsten, ein Föhn und eine Akku-Station für den Rasierer integriert werden. Des Weiteren ist es möglich einen großzügigen Spiegel, der die gesamte Fläche vom Boden bis zum Oberschrank einnimmt zu installieren.

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Das barrierefreie Bad ist die Zukunft aller Generationen

10.06.2010 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Bodenebene Duschen sind bereits mehr als nur ein Trend. Denn diese Duschvarianten sind bei Neubauten mittlerweile schon fast der Standard. Der Grund hierfür ist das jeder Komfort im Bad besitzen möchte, angefangen beim jungen Single über die Familie mit kleinen Kindern bis hin zu Senioren. Das Alter spielt dabei keine Rolle. Mehr noch wer Komfortfaktoren bei der Planung berücksichtigt hat, der besitzt bereits die Grundlagen für ein barrierefreies Bad. Die Bodenebene Dusche steht dabei ganz oben auf der Wunschliste vieler Bauherren, denn sie erlaubt einen bequemen und rutschsicheren Einstieg in das Duschvergnügen. Außerdem schafft sie einen fließenden Übergang zwischen Trocken- und Nassbereich und wird so zu einem Raumprägenden Gestaltungsmittel. Es gibt heute eine ganze Reihe von Produkten, mit denen sich Bodenebene Duschen realisieren lassen, angefangen bei traditionellen Duschwannen aus Stahl oder Sanitäracryl, die vor allem aus hygienischen Gründen gerne gewählt werden. Unter gestalterischen Aspekten wird allerdings zu Duschtassen geraten, die sich befliesen oder mit anderen Materialien versehen lassen. So wirkt das Bad einfach großzügig, wenn sich der Bodenbelag des Raumes auch in der Dusche fortsetzt.

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Das Gästebadezimmer in Verbindung mit dem Garten

08.06.2010 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Im deutschen Einfamilienhaus gilt es häufig als das hässliche Entlein im gesamten Raum-Ensemble. Meistens Eng, kalt, rein funktional und angedockt an den Eingangsbereich ist das Gäste-WC mehr oder weniger eine Verlegenheitslösung. Doch Gäste sitzen eben nicht nur auf dem Sofa. Oder schicken Sie Ihre Gäste gerne zum Händewaschen, Toilettengang oder gar zum Duschen auf den Flur? Gäste- und Kinderbäder finden heute bereist eine choreografische Anbindung an Schlaf- und Gästezimmer. Und das nicht nur im Neubau. Ein Zugang direkt vom Garten zum Bad hat vielerlei Vorteile. Währen der Gartenarbeit kann man so nur mal kurz treten ohne dass man den Flur verschmutzt. Der Zugang vom Garten kann sogar ohne Schlüssel erfolgen, speziell mit einer Nummerncodierung die per Tastatur eingegeben wird ermöglicht man sich den Zutritt. Auf den Spiegelschrank über dem Waschbecken kann bei einem Gästebad verzichtet werden, denn was immer auch den Gästen darin angeboten wird, es bleibt unberührt. SO bleibt Platz für offen sichtbare Handtücher und gerne auch mal Lesestoff. Spezielle Hygieneangebote für die Gäste finden diese in der gekennzeichneten Box.

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Die perfekte Badplanung – 1.Phase Bedürfnisse ermitteln

02.06.2010 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Die Bedürfnisse der Auftraggeber hängen von vielen Faktoren ab. Ob es sich bei ihnen um Singles, ein Paar, eine Familie oder Best Ager handelt, ist das wohl offensichtlichste Unterscheidungsmerkmal. Darüber hinaus gilt es heraus zu finden, wie die tageszeitlichen Abläufe sind und wie viele Benutzer gleichzeitig das Bad frequentieren. Zu klären ist auch, ob es Rituale oder Vorlieben bei der Reinigung und Pflege der Präferenzen bei den Ausstattungselementen Bidet, Urinal oder Dusch-WC gibt. Elektrische Geräte, wie Zahnbürsten, Föhn und Rasierer oder Munddusche sind maßgeblich für die Gestaltung des Waschplatzes. Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Ermittlung der benötigten Kosmetikmengen und ihre Handhabung. Soll sie griffbereit und sichtbar oder unsichtbar verstaut werden? Wird ein Vergrößerungsspiegel gewünscht, sollte dieser höhenverstellbar sein. So kann er zum Schminken und Rasieren benutzt werden. Am besten sind Lösungen mit integriertem Wandanschluss, da so kein Kabelsalat produziert wird. Wird TV, Radio oder Hifi-Anlage gewünscht, stellt sich die Frage nach der richtigen Positionierung.

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Die Planungsschwerpunkte eines Barrierefreien Bades

13.05.2010 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Häufig wird erst bei einer Veränderung der Lebensumstände durch Krankheit oder das Altern festgestellt, dass die unmittelbare Umgebung baulich oder einrichtungsmäßig nicht ausreichend darauf vorbereitet ist. Dies betrifft in erster Linie die eigene Wohnung, z.B. die Treppenstufen vor dem Eingang, ein zu klein bemessenes Badezimmer oder aber dass man bestimmte Gegenständer nicht mehr gut erreichen oder greifen kann. Aufgrund der demografischen Veränderung in der Gesellschaft ergeben sich daraus für die Sanitärbranche deutliche Potenziale. Eine Nutzung der Marktbranchen für die SHK-Betriebe bedingt qualifiziertes Hintergrundwissen und hohe Beratungskompetenz. Derzeit gelten die DIN 18024 Teil 2 und 18025 Teil 1/2 für barrierefreies Wohnen. Mit der neuen DIN 18040 sollen diese bestehenden Normen inhaltlich vereinfacht werden. Die Folgenden Aspekte werden nun mit berücksichtigt werden.

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Der Bodenablauf ‚Advantix Top’ von Viega

26.04.2010 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Hohe Ablaufleistung und zuverlässiger Schutz vor Geruchsbelästigung durch den sicheren Erhalt des Sperrwassers, das zeichnet bei zudem sehr flacher Bauhöhe den Bodenablauf ‚Advantix Top’ von der Firma Viega aus. Möglich ist das durch den speziellen Aufbau des Ablaufs. Durch einen in de Höhe um 20mm verstellbaren Boden sowie ein kürzbares Tauchrohr ist der Advantix Top überaus variabel. So muss erst bei der Installation vor Ort entschieden werden, welche Bau und damit welche Sperrwasserhöhe der Ablauf hat. In Abhängigkeit von der Installationsumgebung wird als immer die flachste Bauweise bei bestmöglicher Ablaufleistung realisiert, die bis zu 1,2l/s erreichen kann. Gleichzeitig bietet der Bodenablauf ein Höchstmaß an Schutz vor Geruchsbelästigung. Selbst in der niedrigsten Bauweise stehen Innenaufbau immer genug Sperrwasser zur Verfügung, selbst wenn es durch Unterdruck in der Nachgeschalteten Entwässerungsleitung einmal zu Rücksaugung kommen sollte. Ein willkommener Nebeneffekt dieses konstruktiven Prinzips ist das dass Sperrwasser im Bodenablauf verdunstet und das wesentlich langsamer als bei anderen Bodenabläufen.

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Bad 18 - Beauty und Family

19.03.2010 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

In dem 18ten Bad in Folge möchten wir Ihnen ein Beauty und Family Bad vorstellen. Vorhanden sind hier eine Dusche, eine Badewanne, ein Waschtisch und ein WC. Der Waschtisch und das WC stammen aus der Serie ‚Rennova Nr1. Plan’ von der Firma Keramag. Der Rechteckige Unterbauwaschtisch aus Sanitärporzellan besitzt vorne einen runden Überlauf und ein eckiges, puristisches, tiefes Innenbecken. Wählbar ist der Waschtisch in den Farben Weiß, Manhattan und Pergamon. Der Eckige WC- Tiefspüler trägt ein Wasservolumen von 4,5 bzw.6l. Das Wandhängende WC besteht aus Sanitärporzellan. Die Maße sind 350 × 540 × 70mm. Die Badewanne stammt von der Firma Villeroy & Boch und hört auf den Namen ‚Rebana’. Sie ist in zwei Größen auswählbar, 800 × 1900mm oder 900 × 2000mm. Die Sechseckigebadewanne kann ein Inhalt von 140l Wasser tragen. Lieferbar ist sie in den Farben Weiß Alpin, Star Weiß und Pergamon.

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Bad 17 - Fitness

15.03.2010 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

In unserem 17ten Bad aus den 101 Bädern möchten wir Ihnen ein Fitness Bad vorstellen. Als Duschlösung kommt eine Barrierefreie Variante zum Einsatz. Die bodenbündige Duschwanne von der Firma Duravit bietet mit seiner 4mm dicken Duschwanne die optimale Duschlösung in diesem Bad. Die Quadratische Duschwanne besteht aus Sanitäracryl. Lieferbar ist sie in der Farbe weiß. Als Waschtisch findet der aus der Serie ‚Daylight’ stammende Waschtisch- Unterschrank von der Firma Ideal Standard gleich zweimal eine Verwendung. Jeder Mensch verbringt etwa zwei Jahre seines Lebens im Bad. Grund genug, mehr daraus zu machen als einen reinen Waschplatz. Mit ‚Daylight’ wird es zum Teil Ihres Wohnambientes. Dafür sorgt das harmonische Zusammenspiel der einzelnen Elemente. Anspruchvolles, konsequentes Design, hochwertige Materialien und viel komfortabler Stauraum, das alles hat dieser Waschtisch für Sie zu bieten.

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Bad 16 - Wellness

09.03.2010 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

In unserer nächsten Badplanung möchten wir Ihnen die Möglichkeit eines Wellness Bads vorstellen. Der Mittelpunkt hier ist der Whirlpool der auch formgebend für das WC und dem Waschtisch ist. Die Firma Hansgrohe hat mit ihrem runden Whirlpool ‚Lugano 340 Deluxe’ den perfekten Familienwhirlpool entworfen. Er besitzt mit 18 Luftdüsen und 8 Wasserdüsen. Dieser wird Anschlussfertig vormontiert und mit inkl. einer elektronischer Fernbedienung, dem Poolmaster und Flexaplus Ab-/ Überlaufkombination geliefert. Erhältlich ist er in der Wannenfarbe weiß und der Armaturenoberfläche chrom. Der Aufsatzwaschtisch aus der Serie ‚Loop & Friends’ von der Firma Villeroy & Boch passt sich mit seiner runden Form dem Whirlpool perfekt an. Der Durchmesser beträgt 430mm auf einem Gewicht von 8kg. Das Material besteht aus Sanitärporzellan und ist in den Farben Weiß, Pergamon und dem Zusatz Ceramicplus erhältlich. Das WC stammt aus derselben Serie der Firma V&B und findet so einen gelungenen Abschluss für die Gesamtheit des Bades.

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Bad 15 - Beauty und Family

04.03.2010 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

In dem nachfolgenden Bad stellen wir Ihnen ein Beauty und Family Bad vor. Hier sind eine Badewanne, eine Dusche, ein WC und ein Waschtisch zubinden. Wobei eine deutliche Abtrennung zwischen dem WC und dem restlichen Waschbereich gezogen wurde. Die Raumsparbadewanne ‚Kampen’ von der Firma Repabad ist in den Größen 160 und 170 lieferbar. Mit ihrer schlanken geschwungenen Form ermöglicht sie eine Anpassung an unterschiedlichste Bäder mit beengten Platzverhältnissen. Die Wanne ist in einer linken und rechten Ausführung erhältlich. Mit einem Wasservolumen von 110l bzw. 140l und einer Bodenlänge von 130cm bzw. 128cm ist für jeden Geschmack etwas dabei. Die Eck- Duschwanne ‚Merano’ von der Firma Laufen besitzt die Maße 800 × 65 × 800mm. Die Dusche ist in den Farben Weiß und Weiß mit Antislip erhältlich.

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Bad 14 - Fitness

26.02.2010 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Heute stellen wir Ihnen ein Interessantes Fitness Bad vor. Die Planung zeigt dass sich in diesem Bad eine Badewanne, eine Dusche, ein Doppelwaschtisch sowie ein WC und Urinal befinden. So entsteht durch diese Variation die Möglichkeit der Benutzung von mehren Leuten im Bad gleichzeitig. An dem Doppelwaschtisch können sich zwei Menschen zur selben Zeit für den Tag vorbereiten oder sich nach getaner Arbeit waschen. Das komplette Hygiene Programm ist auch in diesem Bad durch Badewanne und Dusche möglich, es ist auch der Blick von einer Waschmöglichkeit zur anderen verwehrt. Als Badewanne kommt das aus der Serie ‚Bellevue’ von der Firma Villeroy & Boch stammende Produkt zum Einsatz. Die Rechteckige Wanne besitzt die Maße 1000 × 2000mm. Sie ist als Eckeinbau, Nischeneinbau, Wandausführung und als eine freistehende Wanne erhältlich. Ein Wasservolumen bis zu 325l ist somit möglich. Das Material besteht aus Acryl und ist in der Farbe Star Weiß lieferbar.

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Bad 13 - Wellness

22.02.2010 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

In unserem dreizehnten Bad infolge möchte wir Ihnen wieder einmal ein Wellness vorstellen. In diesem Bad finden wir eine klare Abtrennung zwischen Bade und Waschbereich. Wobei die Nutzung der Badewanne und Dusche gleichzeitig einige Einschränkungen mit sich bringen würde. In diesem Bad wurden eine Badewanne, ein offene Duschbereich, ein Waschtisch und ein WC eingeplant. Die Eck- Badewanne ‚Living’ von der Firma Laufen besitzt die Abmessungen 1500mm x 485mm x 1500mm. Erhältlich ist die Wanne in der Farbe Weiß. Durch den eingearbeiteten Sitz sorgt Living für einen optimalen Komfort. Der offene Duschbereich ist durch den Armaturenhersteller Hansgrohe und durch die Duschrinne ‚Visign’ von der Firma Viega realisiert worden. Das aus der Badkollektion ‚Omnia architectura’ stammende WC fließt sich in dieses Bad perfekt ein.

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Bad 12 - Beauty und Family

10.02.2010 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

In unserem nächsten Bad was wir Ihnen vorstellen möchten, geht es um ein Beauty und Family Bad. Solche Bäder sind davon geprägt von mehreren Familienmitgliedern gleichzeitig benutzt werden zu können. Deshalb sind in diesem Bad eine Badewanne und eine Dusche vorhanden. Die Wanne stammt vom Hersteller A&S und trägt den Namen ‚Balano’. Mit den Fünf Ecken freut sich jeder mit Balano auf ein bequemes Bad. Die Ecke ist mit dem enthaltenen Sitz optimal genutzt und bietet ausreichend Platz für die Ablage von Bade Accessoires. Optional ist die Wanne auch mit einem Whirlpoolsystem lieferbar. Erhältlich sind die Farben Weiß, Pergamon, Ägäis, Manhattan, Bahamabeige und Edelweiß Matt. Das Duschsystem ‚Toca XP’ von der Firma Kermi bietet eine Trend- Transparenz und ein Brillantes Design zugleich. Die Dusche ist unverwechselbar in ihrer ausdrucksstarken Design-Geometrie. Ein Edles Einscheiben-Sicherheitsglas, gehalten von prägnanter Beschlag-Brillanz. Perfekt aufeinander abgestimmt und harmonisch ergänzt mit markantem Wandanschlussprofil. Für eine ganzheitliche Formensprache von unnachahmlicher Konsequenz.

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Bad 11 - Fitness

05.02.2010 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

In diesem Artikel möchten wir Ihnen ein Fitnessbad vorstellen. Dieses Bad besteht aus einem Waschtisch, einer Dusche und einem WC. Um einen schnellen und unkomplizierten gebrauch zu garantieren, wurde dieses Fitnessbad mit einer barrierefreien Dusche versehen. Der Duschbereich wurde auch klar vom WC und Waschbereich abgetrennt, so dass eine Benutzung von mehreren Personen gleichzeitig nichts im Wege steht. Als Duschlösung ist die Walk In von der Firma HSK in allen möglichen Varianten vorstellbar. Ob nun als Ecklösung oder mit 2 Seitenwänden gibt es für jeden Geschmack eine Lösung. Die Walk In biete eine außergewöhnliche Raumweite an und durch die großzügige Anordnung der 8 mm Glasflächen unterteilt sich diese Raumdusche in Dusch- und Trockenzone. Sie kann bodengleich direkt auf Fliese montiert oder in Kombination mit den Raumduschwannen von HSK eingeplant werden.

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Bad 10 - Wellness

01.02.2010 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Heute stellen wir Ihnen schon das 10te Bad aus unserer Badplanungsserie vor. Es handelt sich diesmal wieder um ein Wellness Bad. So sollte gerade die Zielgruppe derer angesprochen werden die schon immer mal davon geträumt haben eine kleine Sauna in Ihrem Bad zu haben. So steht auch das Hauptaugenmerk in diesem Bad auf eine Dampfbox vom Hersteller Artweger. Mit der BODY+SOUL Runddusche finden die Wellnessmenschen unter Ihnen ein perfektes Produkt. Die Dusche ist mit Wandblenden, in Metall, aus Hochglanz und Echtglas hell ausgestattet. Die Scharniere und Griffe sind Chrom Farbig. Des Weiteren sind eine Sitzbank, Einzelsitz sowie eine Dampfbox vorhanden. Diese haben die Farbe Sand. Zu den Optionalen Ausstattungsmerkmalen gehört, eine Audioanlage, Farblicht und Kopfbrausen. Der Aufsatzwaschtisch Cassini von der Firma Keramag, verspricht mit seinem durchweg runden Design eine klare Form im Bad.

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Badtrend ‚Interior concepts’

12.01.2010 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Das Bild vom Bad als rechteckige Box mit den an der Wand aufgereihten Becken, WC und Wannen ist überholt. Heute werden ganzheitliche Badkonzepte angeboten, die den Raum innenarchitektonisch gliedern. Die Sanitärbranche macht aus dem Bad ein Zimmer mit unterschiedlichen Zonen, die der Hygiene, dem Styling oder der Regeneration dienen können. Baddesign ist schon lange nicht mehr nur Produktdesign. Der Funktions- und Bedeutungswandel des Badezimmers beeinflusst neben dem Produktdesign auch immer mehr den Raum, seine Größe und Struktur. Die Hersteller planen bei neuen Badkollektionen daher auch zunehmend die Möglichkeiten mit ein, wie das Produkt für die Raumnutzung und Gestaltung eingesetzt werden kann. Solche Konzepte antworten auf das Konsumentenbedürfnis nach einer ganzheitlichen Badgestaltung und enthalten auch schon mal Empfehlungen für das Interior Design, etwa Empfehlungen für Materialien, Farben, Kombinationen, Lichtführung, Accessoires und so weiter und so weiter. Die Sanitärobjekte ragen in den Raum hinein oder werden mittig platziert, es entstehen Sichtachsen, sich durchdringende oder abgeschirmte Raumteile. Aus Duschen werden Raumteiler, Vorwandelemente nehmen Armaturen und Waschbecken auf und das WC verschwindet zumindest in einer abtrennbaren Nische.

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Badtrend ‚Techness’

08.01.2010 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Selten hat es in der Sanitärbranche einen solchen Innovationsschub gegeben, mit dem die elektronischen Produkte nun in den Privatbereich vorstoßen. Die Ergebnisse wecken bei dem Konsumenten Bedürfnisse nach dem Sexappeal von elektronischen Armaturen, die eine berührungslose Bedienung oder per Knopfdruck regelbare Komfortsteuerung von Duschen und anderen Ausstattungsfeatures ermöglichen. Neu im Bad eingeführte Technologien verbessern unseren Alltag und stehen für eine neue Generation von Produkten, die die Bedürfnisse ihrer Benutzer in den Vordergrund stellen. Dabei sprechen die technischen Weiterentwicklungen nicht nur das Bedürfnis nach Komfort und den Spieltrieb der Benutzer an, sondern können auch sehr rationale Argumente ins Feld führen. Dank neuer Technologien werden die Armaturen kleiner, wird der Wasserverbrauch reduziert, wird das Leben im Badezimmer nicht nur emotionaler, sondern auch leichter. Aus dem asiatischen Raum dringt nun allmählich eine ganz andere Produktkategorie in den europäischen Haushalt vor. Das Dusch- WC mit sehr unterschiedlicher elektronischer Ausstattung, die bis zum MP3 Player und sogar zu einer Online- Kommunikation mit dem Hausarzt reicht.

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Badtrend ‚Homing’

05.01.2010 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Der Trend, fast das gesamte Privatleben und einen Teil des öffentliches Lebens in der repräsentativ gestalteten Wohnung stattfinden zu lassen, hat auch das Badezimmer zu einem Wohnraum umdefiniert, in dem sich die Nutzer auch außerhalb der täglichen Routine häufig aufhalten. ‚Homing’ hat den Baderaum kulturell aufgewartet. Das Ergebnis der Verwandlung der Nasszelle in ein Badezimmer ist der stilistisch an das Wohnraumfeld angeglichene, aber den noch spezifische Funktionsraum Bad. Während ihm einerseits neue Funktionen, etwa Fitnessraum, TV- oder Musikzimmer, zugewiesen und technische Features hinzugefügt werden, sind die Übergänge zum Wohnraum durchlässig geworden. Das Neue an den modernen Bädern sind die wohnlichen Materialien und Möbel, die aufwändige technische Ausstattung sowie die tendenzielle Offenheit zu benachbarten Räumen.

Badtrend ‚Water love’

31.12.2009 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Noch nie war die Lust der Konsumenten auf Wasser so groß, Lust auf Wasser in seiner puren Form, als Wasserschwall in Dusche oder Waschbecken, als Regendusche oder farbig illuminiertes Bad. Und noch nie war Wasser so emotional zu erleben wie mit den neuen Produkten der Armaturenhersteller und den puristischen Entwürfen für Badewannen, Becken und bodengleiche Duschen. Wasser ist der eigentliche Wohlfühlfaktor im Badezimmer, sowohl in seiner Anwendung bei der Körperpflege als auch bei seiner sinnlichen Inszenierung. Wasser wird zunehmend nicht nur als reinigendes Medium, sondern auch als elementare Kraft wahrgenommen und entsprechend in Szene gesetzt. Es gibt diverse Arten, Wasser fühlbar zu machen. Durch Schwallarmaturen, Kopfbrausen, Seitendrüsen oder auch Wasserfälle und ganze Waschstraßen. In seiner natürlichen Form wirkt es auf die Menschen faszinierend und ungebändigt. Durch die Inszenierung des Wasserstrahls als Schwall oder den Verzicht auf Perlatoren wird sein elementarer Charakter betont und der Weg des Wassers zum Menschen haptisch erfahrbar gemacht.

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Badtrend ‚Private spa’

25.12.2009 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Im Bad wird Wellness zur Kultur, und im ‚Private spa’ nimmt diese Kultur eine feste Form an. Das Bedürfnis nach Wassergenuss, Ästhetik und Körperkultur wird in einem raffinierten Raumkonzept zusammengeführt, wo diese Erlebnisse in der Intimität des privaten Wohnraums zelebriert werden können. Dieses Badkonzept will die Routine zum Ritual und das Wasser zum Erlebnis machen. Für den Wellness- Effekt sorgen sowohl Ausstattungselemente wie Regendusche oder Whirlwanne als auch Möbel und eine sinnliche Optik. Das ‚Private Spa’ ist Ausdruck eines neuen Verständnisses von Luxus, der darin liegt, Raum und Zeit zu finden, um für das körperliche und seelische Wohlbefinden zu sorgen. Der Raum der Wahl ist dabei für immer mehr Menschen das Bad. Während die Küche das kommunikative Zentrum der modernen Wohnkultur darstellt, bleibt das ‚Private spa’ ein sehr persönlicher Bereich. Der Trend entspricht dem Wunsch, den Luxus eines Aufenthaltes im Spa oder in einem von der Außenwelt abschirmenden Hotelbades, in dem Wohnen und Regenieren zusammengelegt werden, auch im Privatbereich zu verwirklichen.

Badtrend ‚Design for a better bath’

22.12.2009 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Design lässt im Badezimmer ganze Welten mit minimalistischem, natürlichem oder poetischem Charakter entstehen. Das moderne Sanitärdesign hat eine Vorreiterstellung im Produkt- und Interior- Design erlangt. Der Trend zum Design im Bad bezeichnet weniger eine neue Entwicklung als eine etablierte Produktkultur, einen Megatrend, dessen Einfluss grundlegend für jede neue Produkt- und Konzeptentwicklung ist. Damit kann die elitäre Vorstellung von dem so genannten Designerbad als überholt gelten, da der gestalterische Ausdruck in der Standardversion eignes neuen Bades nur weniger prononciert und stärker normiert erscheint als im Designerbad, das sich demgegenüber durch die Handschrift eines bestimmten Designers profiliert. Doch egal, welcher konzeptionelle Aspekt im Vordergrund steht. Design ist heute Impulsgeber, Ideenlieferant, Innovator und stilbildendes Element jeden Bades. Die harmonische Linienführung in den Kollektionen ist genauso auf den Einfluss der Designer zurückzuführen wie die skulpturale Qualität der einzelnen Ausstattungselemente.

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Badtrend ‚Easy bathroom’

14.12.2009 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung ist es die künftige Aufgabe modernen Baddesigns, dass Leben für möglichst viele Menschen leichter zu machen. Das Konzept des „Easy bathroom“ stellt den Menschen in den Mittelpunkt und soll möglichst viele Nutzer ansprechen. Es folgt der Idee des „Universal Design“, bei dem sich niemand ausgeschlossen fühlen soll, weder Alt noch Jung, weder durch Zutrittsbarrieren noch durch komplizierte Funktionen, stilistische Prägungen. Das neue, barrierefreie Bad ist komfortabel, vielseitig und schick. Es zeichnet sich weniger durch einfache Funktionalität, eine hohe Fehlertoleranz und eine durchdachte Gestaltung aus, die flexible Nutzungen zulässt. Hier lassen sich Hilfsmittel unauffällig integrieren, wenn sie gebraucht werden. Im Stil unterscheidet es sich nicht mehr von den konventionellen, designorientieren Bädern. Das „Easy badthroom“ will keine Spezialisierung sondern Normalität schaffen.

Badtrend ‚Fashion bathroom’

03.12.2009 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Mit der Wohnqualität erhält das Badezimmer auch einen zunehmend modischen Anstrich. Das Bad ist genauso repräsentativ für den persönlichen Geschmack seines Nutzers wie die Küche oder das Wohnzimmer. Damit ist es offen für Angebote, die mit kompletten Gestaltungskonzepten vom Waschbecken über Tapete und Duschvorhang bis zum Handtuch und sonstigen Accessoires einen modischen Lifestyle ins Bad bringen, ein Angebot, das von branchenfremden Modemarken, teilweise in Kooperation mit Sanitärherstellern, in den Markt getragen wird. Zum anderen werden auch betont zeitlose, schlichte Gestaltungskonzepte für eine zeitaktuelle Gestaltung mittels Accessoires nachgefragt.

Badtrend ‚Green bathroom’

30.11.2009 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Im „Green bathroom“ werden Sparsamkeit, ein gutes Gewissen und Wellness miteinander verbunden. Es dominieren natürliche, ökologisch unbedenkliche Materialien und zeitloses langlebiges Design, während die sanitäre Ausrüstung das technische Know- how der Brache unter Beweis stellt. Der Konsument ist sensibilisiert für die Notwendigkeit eines nachhaltigen Umgangs mit den natürlichen Ressourcen einerseits und die Abhängigkeit von knapper und teurer werdenden Energiereserven anderseits. Daher ist die internationale Entwicklung zum nachhaltigen „Green Design“ der vielleicht einflussreichste Trend für die Konzeption, Gestaltung und technische Ausrüstung des Badezimmers. Denn im Bad werden sowohl Wasser als auch Energie verbraucht. Das „Green bathroom“ Konzept hilft mit technischen Features, Wasser und Energie zu sparen, ohne auf Komfort zu verzichten und bietet eine Auswahl ökologisch unbedenklicher Materialien und langlebiger Einbauelemente an.

Badtrend ‚Soft bathroom’

23.11.2009 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Das künftige Avantgarde- Bad rüstet nicht auf, sondern gibt nach. Innovative Produkte ermutigen zu einem veränderten Verständnis des Bades. Wo sich der Mensch nackt bewegt, sollen ihm möglichst wenig harte Ecken und Kanten begegnen. Die Erwartungen richten sich weniger auf technische Features als auf den Einsatz neuer oder ungewohnter Materialien im Badezimmer. Materialien, die warm sind und eine samtige Oberfläche zeigen, dick belegte Böden und gepolsterte Podeste sowie elastische Kunststoffe sollen das Gefühl von Geborgenheit unterstützen. Die weiche Optik zieht sich durch die Form- und Farbgebung bis in die Lichtinszenierung. Symbol für das weiche Badezimmer ist eine neue, weich ummantelte Badewanne. Hersteller und Designer sind auf der Suche nach neuen Kunststoffen für den Sanitäreinsatz, die sowohl weich und nachgiebig sind als auch stabil und hygienisch. Der auch durch digitale Entwurfsprogramme initiierte Stiltrend zu einem organischen, meist Volumenbestimmten Design unterstützt diese softe Entwicklung und vermischt sich mit dem Wunsch nach einer natürlich wirkenden Gestaltung.

Checkliste „barrierefreies Bad“

28.07.2009 | Rubrik: Badgestaltung, Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Eines der großen Bad Trends ist das Einrichten eines „barrierefreien Bades“.
Da es viele Möglichkeiten gibt, sein Bad mit einem hohen Komfort Status einzurichten und das altersgerechte bzw. behinderten Gerechte benutzen zu realisieren.
Möchten wir Ihnen mit den Folgenden Beiträgen eine Checkliste für das Einrichten eines „barrierefreien Bades“ anbieten.

Duschbereich
Waschtisch
WC
Badewanne

Duschabtrennung „Edition“ von der Firma Koralle

14.04.2009 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Noch bequemer in die Dusche. Alle geraden Pendeltüren für die Duschabtrennungsserie Edition von Koralle können jetzt auch ohne Schwallprofil montiert werden: Auf der ISH 2009 in Frankfurt stellte der Duschabtrennungs- und Badewannenhersteller aus Vlotho diese neue Lösung für ein noch bequemeres Ein- und Aussteigen vor. Die Flügel der Pendeltüren haben ihren Drehpunkt wandseitig und können nach innen und außen geöffnet werden. Durch völlig glatte Flächen ohne Querprofile an den Innenseiten ist eine besonders schnelle und einfache Reinigung möglich. Ein 45-Grad-Magnetverschluss sorgt in Verbindung mit innovativen Scharnier- und Bodendichtungen für optimalen Spritz- und Schwallwasserschutz.

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Das Entwässerungselement „Showerdrain Lightline“ von ACO Haustechnik

02.04.2009 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Durch intelligent eingesetzte Bauelemente und indirekte Lichtquellen an exponierter Stelle schaffen sie zusätzlich Weite mit entsprechendem Wohlfühlklima in Ihr Bad. Eine neue Idee für die Badgestaltung auch kleiner Räume hat jetzt die Firma ACO Haustechnik umgesetzt, mit klarer Linienführung und Licht von unten. Seit 2008 kombiniert der Hersteller seine polierten Edelstahlroste für die bodengleiche Duschentwässerung mit wassersensitiver Lichttechnik, die das Bad in unaufdringliche Farben taucht.

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Flachheizkörper ‚Orta’ von der Firma Radiatori Projectclima

24.03.2009 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Einen Flachheizkörper fürs Badezimmer zu schaffen, der mit einer Oberfläche versehen wird, die einer gefliesten Wand täuschend ähnlich sieht, gelingt der Firma Radiatori Projectclima perfekt mit dem „Orta“ aus der Serie „Adacto Living“.

Hebeanlagen im Bad

19.01.2009 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Hebeanlagen kommen in der Regel immer dann zum Einsatz, wenn sich Schmutzwässer, Abwässer oder auch Fäkalien nicht durch eine Rohrleitung mit Gefälle ableiten lassen. Das gilt auch für so genannte Kleinhebeanlagen, die der Entsorgung eines unmittelbar angeschlossenen Einzel- WCs dienen, aber auch fäkalienfreies Abwasser anderer Sanitärobjekte aufnehmen können. Entwässerungsanlagen sind nach DIN EN 12 056 für alle über der Rückstauebene liegenden Entwässerungsgegenstände mit natürlichem Gefälle und nach dem Prinzip der Schwerkraftentwässerung auszuführen. Abwasser welches unterhalb der Rückstauebene anfällt, ist nach DIN EN 12 050 über automatisch arbeitende Abwasserhebeanlagen der öffentlichen Kanalisation zuzuführen.

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Wasserloses Urinal „Centaurus“ von Keramag

14.01.2009 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Die wasserlosen Modelle von Keramag des Typs „Centaurus“, werden ohne Wasser betrieben, daher sind sie besonders in Hochfrequentierten Anlagen wahre Sparwunder. Bei Gebäuden mit einem hohen männlichen WC Besuchern lohnt sich diese Anschaffung auf alle fälle. Zum Beispiel in einer Mensa in Münster gibt es rund 600 männliche Nutzer am Tag. Bei Wassergespülten Urinalen werden pro Spülung 2 Liter Wasser gebraucht, also 1200 l oder 1,2m³ pro Tag. Diese Wasserkosten können mit den „Centaurus“ Urinalen eingespart werden. Vermieden werden darüber hinaus auch die Abwassergebühren. Schon nach 1 ½ Jahren rentiert sich dieser Kosten Einsatz merkbar. Da über die integrierte Spüldüse nur kurze Hygienespülungen erfolgen, kann beim Einbau auf eine elektronische Spülsteuerung verzichtet werden.

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Sicherheits- Dusch- Spritzschutz von Tust

12.01.2009 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Der Hintergrund dieser Entwicklung: Gerade bei der häuslichen Pflege oder im Pflegeheim ist der inkontinente Senior oder Behinderte, der temporär oder dauerhaft durch eine Pflegehilfe oder einen Angehörigen am Duschplatz versorgt wird, häufig anzutreffen. Bisher war der notwendige Waschvorgang aber häufig mit einem Mitduschbad für die Hilfsperson verbunden, weil der unselbständige Senior mit seinem Rollstuhl in den Duschplatz gefahren wurde und keine geeignet Abtrennung vorhanden war. Ein Vorgang, der sich auf die Pflegeleistung niedergeschlagen konnte. Mit dem Sicherheits- Dusch- Spritzschutz von Tust ist dies kein Problem. Der hüfthoch außerhalb des Duschplatzes montierte, hochklapp- und Arretierbahre Spritzschutz ermöglicht der Pflegehilfe jetzt eine einfache und problemfreie Versorgung des Seniors im Duschbereich ohne selbst nass zu werden. Zur optimalen Pflegesituation sollte beim Wasch- wie beim Duschvorgang außerdem eine Sitzgelegenheit nicht fehlen, die zusätzlich zur Sicherheit und zum Komfort des Gehandicapten beiträgt.

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Stichworte:

Hansgrohe Abflusstechnik Systeme

28.11.2008 | Rubrik: Badplanung, Hansgrohe | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Die Firma Hansgrohe hat das AquaCycle System erfunden um das beim baden und Duschen anfallende Abwasser aufzubereiten. Danach wird es in Form von Brauchwasser z.B. für die Toilettenspülung oder die Gartenbewässerung bereitgestellt. So spart der Mensch Wasserkosten und die Umwelt wird geschont.


Wasser mischen

Mit der „iBox universal“, dem weltweit ersten Grundset für alle Standard und Thermostatlösungen im Unterputzbereich, bekräftigt Hansgrohe seine Führungsstellung im Bereich der Mischtechnik.

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„Senses“ Das Individuelle Duschgefühl

17.11.2008 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Die Firma Ideal Standard stellt die Brausekollektion „Senses“ vor. Zu dieser Kollektion gehören 3 verschiedene Produkte zu den Handbrausen,


Die Economy- Variante „Senses 70“

Diese gibt es als einfache Regenbrause oder 2- Funktionsbrause. Dort kann man von einer entspannende Regenbrause auf einen konzentrierten Wasserstrahl umstellen.

Die „Senses 90“

Ist zusätzlich mit einer Massagefunktion ausgestattet und somit eine 3-Funktionsbrause.

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Das Bad aus Glas

28.08.2008 | Rubrik: Aktuell, Badmagazin, Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

In der Premium Sektion bringt Palme zwei neue Modellreihen auf den Markt.
Die Duschabtrennungen sind aufgebaut auf acht Millimeter Einscheiben-Sicherheitsglas.
So werden auch große Flächen berücksichtigt und auch mit den zwei Metern Höhe, wird die zunehmende Verbreitung flacher Duschtassen mit einbezogen.

Schon in der Standardausführung wird eine Breite von bis zu 150 Zentimetern erreicht, darüber hinausgehende Maße sind als Sondergrößen jederzeit realisierbar.

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Neues Bad - Tipps zur Baderneuerung

22.08.2007 | Rubrik: Aktuell, Bad-Tipps & Ideen, Badgestaltung, Badplanung | 1 Kommentare | 0 TrackBacks

Der Tag beginnt und endet im Badzimmer.
Deshalb hat der Wunsch nach einem neuen Bad eine hohe Priorität.

Was ist bei der Baderneuerung zu beachten?

Die durchschnittliche Lebensdauer eines Badezimmers liegt zwischen 20 -25 Jahren.
Deshalb sind eine Menge von Details zu berücksichtigen, um ein optimales neues Bad einzurichten.
Durch die Komplexität der abzustimmenden Produkt und Gewerke ist das keine leichte Aufgabe. Zum einen werden die Badobjekte fest installiert und können später nur mit großen Aufwand verändert werden. Zum anderen sind sehr viele Gewerke nötig um ein neues Bad zu errichten. So gehören Fliesenleger, Maler, Sanitärinstallateure, Heizungsbauer, Elektriker zum Standartteam bei der Baderneuerung. Manchmal muss das Team um Tischler, Trockenbauer, Maurer, Glaser, Natursteinverarbeiter erweitert werden.

Neues Bad - der Projektablaufplan:

  • Bestandsaufnahme im Badezimmer
  • Wünsche für das neue Bad
  • Badplanung
  • Badmoderisierung & Badrenovierung

BAD-TRENDS

24.07.2007 | Rubrik: Bad-Tipps & Ideen, Badgestaltung, Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Ob als erlebnisorientierte Funktionszone oder geometrisch gerichtete Raumlösung, die aktuellen Trends für das Bad sind vielseitig und weitläufig.

Deshalb möchten Sie im Folgenden, mit einigen Beiträgen, über die aktuellen Bad-Trends informieren.

Bad-Trends:

BAD-RITEN

02.06.2007 | Rubrik: Aktuell, Badplanung, Wellness & Gesundheit | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Das Bad für alle Sinne...

Warum?

Auch wenn Sie der Meinung sind "bei der Badplanung geht es um Funktionen und nicht um Gefühlsduselei" haben Sie bereits Ihre Sinne auf eine Erwartungshaltung programmiert.

Wer das "Bad für alle Sinne" planen will, muss sich deshalb mit ganzheitlichen, das heißt übergeordneten Funktionen im Bad befassen, mit der Frage nach den Badritualen.

Es ist nämlich heute so, dass die meisten Menschen eine festgelegt Ordnung (eben einen persönlichen Ritus) haben, nach der Sie Ihr Bad zukünftig nutzen wollen.

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WELLNESS-BAD

02.06.2007 | Rubrik: Badplanung, Wellness & Gesundheit | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Der Anspruch "Wellness"

"Wellness" (englisch = Wohlempfinden) hat einen recht umfassenden Bedeutungs-Horizont:
Gesund, aber auch "gut dran" und "gut drauf".

Wellness als Ziel kann man auch von einer Badarchitektur verlangen. In diesem Sinnen wird das Bad dann zu einem Bereich, in dem man nicht nur die tradierte Körperpflege betreibt (Hygiene und Kosmetik), sondern die eigene Persönlichkeit pflegt und zu sich selbst findet, Intimität erlebt, spielerisch neue Energie gewinnt.

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BEAUTY-BAD

02.06.2007 | Rubrik: Badplanung, Wellness & Gesundheit | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Der Anspruch "Beauty"

Der Beauty-Anspruch, ursprünglich typischweiblich, wird immer stärker auch von Männern eingefordert.

Während Wellness sich eher nach innen orientiert, ist Beauty äußere sichtbare Schönheit, die sich durchtäglich Pflege von Haut, Haar, Nägeln
usw. einstellt.

Weiterlesen: BEAUTY-BAD

FITNESS-BAD

02.06.2007 | Rubrik: Badplanung, Wellness & Gesundheit | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Der Anspruch "Fitness"

Fitness hat etwas mit körperlicher Kraft und Leistung zu tun.
"Kraft" ist die Symbiose von Arbeit und Zeit.

Genau diese Überlegungen spielen bei Fitness-Bädern eine Rolle - Hier muss alles schnell und ökonomisch gehen.

In einem Fitness-Bad gibt man sich
keinen Stimmungen hin, sondern
die "Abläufe" müssen stimmen.
Das Bad benötigt im Prinzip keine Wanne,
da die Ganzkörperreinigung viel Ökonomischer
in der Dusche vorgenommen werden kann.
Die Dusche muss dann aber technisch präzise
durchgeplant sein,
keine Features dürfen fehlen.




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FAMILY-BAD

02.06.2007 | Rubrik: Badplanung, Wellness & Gesundheit | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Der Anspruch "Family"

Ein Family-Bad
ist durch ein
hohes Maß an
gemeinsamer Nutzung
gekennzeichnet;
es ist in diesem
Sinne ein echtes
Wohnbad.




Beauty-Bäder sind zwar auch wohnlich, jedoch geschehen die Pflegeaktivitäten immer in einer Privatsphäre, man zieht sich zurück. Im Family-Bad dagegen trifft man sich, um gemeinsamen Badegenuss zu erleben.

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FARBEN IM BAD

18.01.2007 | Rubrik: Badplanung | 2 Kommentare | 0 TrackBacks

Was bedeutet Farbe für den Menschen und wie nimmt er sie wahr?

Farbe als wichtiges Gestaltungsmittel von Wohnung und Bad wird in ihrer Bedeutung oft unterschätzt. Doch monoton gestrichene Fassaden wirken trist und langweilig. Falsche Farbkombinationen in Räumen lassen keine angenehme Atmosphäre aufkommen. Farben sind die erste Wahrnehmung beim Betreten eines Raumes und für das Wohlbefinden des Menschen entscheidend. Deshalb soll Ihnen diese kleine Farblehre Hilfestellung für die richtige Farbwahl geben.

FARBLEHRE

18.01.2007 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Vorgaben durch die Natur
Schon die Natur in der unmittelbaren
Umgebung macht Vorgaben für eine
anzustrebende Farbharmonie.
Die gedeckte Farbigkeit von Erd- und Pflanzentönen
erfordert ein entsprechendes Pendant auch
beim Badezimmer.

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FARBKONTRASTE

18.01.2007 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Das Thema Farb-Kontraste wird dann besonders wichtig, wenn man mit farbiger Schrift auf farbigem Hintergrund arbeitet, denn für die Lesbarkeit des Textes ist nicht allein die Schriftgröße entscheidend.

Komplementär-Kontrast
Die komplementären Farben liegen
sich im Farbkreis gegenüber:
Rot - Grün, Gelb - Lila, Orange - Blau.

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FARBPERSPEKTIVE

18.01.2007 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Nicht nur durch Linien, auch mit Farben lässt sich eine räumliche Wirkung erreichen.

Luftperspektive
Man kennt es aus der Natur:
Wenn man in die Ferne schaut,
wird die Landschaft zum Horizont hin immer bläulicher.

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FARBWIEDERGABE

18.01.2007 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Auch auf die Wirkung Eurer Farbwahl auf den Betrachter solltet Ihr achten,
damit das Erscheinungsbild Eurer Seiten nicht deren Inhalt widerspricht.
Dazu muss ich aber sagen, dass die Wirkung von Farben kein allgemeingültiges
Gesetz ist, und nicht von jedem Betrachter gleich empfunden wird.

Warme Farben
Als "warm" gilt die Gelb-Orange-Rot Palette.
Diese Farben werden häufig verwandt, wenn Gefühle
ausgedrückt werden, sie haben eine eher anregende Wirkung.

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