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Infrarot-Wärmekabine

Im Gegensatz zur herkömmlichen finnischen Sauna beträgt die Temperatur in einer Infrarot-Wärmekabine nur zwischen 40 und 50 Grad Celsius. Dennoch schwitzt man bis zu dreimal stärker und unterstützt so den Körper beim Entschlacken und Entgiften.
Regelmäßiges Baden in einer Infrarot-Wärmekabine, oder auch Infrarotdusche bzw. -sauna, fördert das allgemeine Wohlbefinden, die Hautdurchblutung wird stimuliert, durch das Schwitzen werden die Giftstoffe und Fette ausgeschieden und durch die Tiefenwärme wird die allgemeine Beweglichkeit gefördert.
Die Trockene Wärme wirkt außerdem lindernd bei
Beschwerden im rheumatischen Formenkreis und ist eine
gute Vorbereitung und Zwischenbehandlung bei sämtlichen
Krankheitsformen, die sich bei feucht-kaltem Wetter verschlimmern.

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