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Dampfbad

Das Dampfbad ist eine bereits sehr alte Anwendung der klassischen Aromatherapie, in der die Inhalation des duftenden und warm/heißen Dampfes durch die über 100% liegende relative Feuchte als Nebel mit einer milden Überwärmungstherapie mit anschließender Abkühlung kombiniert ist. Bereits 400 Jahre vor Christi Geburt wurden in verschiedenen Regionen Europas unterschiedliche Warmbadeformen gepflegt. Beginnend bei den Ägyptern und Türken, danach in Griechenland und im alten Rom mit den verschiedenen Formen gewann das Dampfbad seine heutige Popularität. Die niedrigeren Temperaturen von 43-55°C sind für viele angenehmer und leichter verträglich als die höheren und deshalb kreislaufbelastenderen Temperaturen der finnischen Sauna (75-110°C). Deshalb gibt es auch sehr viele verschiedene Varianten und Bauformen von Dampfbädern und HAMAM's.

Modernes Dampfbad

Bei Temperaturen von 40 – 48° C sorgt ein Dampf-Generator für permanent hohe Luftfeuchtigkeit (Nebelbildung). Hautporen öffnen sich, der Kreislauf kommt in Schwung und mit befreiten Atemwegen werden Körper und Geist wieder fit für die täglichen Erfordernisse. Der Baderaum ist aus Kunststoff gefertigt oder massiv gemauert und mit Fliesen ausgelegt. Im Raum sind Ein- oder Zweistufenbänke angeordnet.


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