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Armatur

Sanitär-Armaturen werden überwiegend als EINHAND- und ZWEIGRIFF-Modelle angeboten (siehe Stichworte). Sie sind meist auf verchromten Messing, vielfach aber auch farbig beschichtet. Es gibt sie in Unifarben oder mehrfarbig. In den letzten Jahren haben sich auch Oberflächen in „Bi-color“, d. h. in einer Kombination aus zwei Farben auf dem Markt eingeführt.

Armaturen für Dusche und Wanne:

Die AUFPUTZ-ARMATUR ist die meist verbreitetste Armatur im Dusch- und Wannenbereich. Da das Wasser in der Armatur vor den Fliesen gemischt wird, nennt man diese Armatur Aufputzarmatur.
Mit einer THERMOSTATARMATUR schützt man sich nicht nur vor Verbrühungen sondern man spart auch Wasser und Energie. Diese lässt sich die Wunschtemperatur aufs Grad genau regeln. Auftretende Druckschwankungen werden sofort automatisch ausgeglichen. Moderne Thermostate bieten darüber hinaus eine serienmäßig eingebaute Heißwassersperre, die bei 38 Grad arretiert ist.
Bei UNTERPUTZ-ARMATUREN wird ein spezieller Unterputzkörper in die Wand eingebaut, in welchen das Wasser “unter dem Putz? gemischt wird.

Armaturen für die Wanne:

Die Wannenrandarmatur wird wie der Name es schon sagt, auf den Wannenrand montiert. Oft werden sie auch als 3-loch- oder 4-loch-Armaturen bezeichnet. Diese Installation hat den Vorteil, dass der Brauseschlauch unter dem Wannenrand versteckt wird.


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