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Frankfurter Opern-Turm nach Neubau mit positiver Umweltbilanz

15.12.2012 | Rubrik: Aktuell

Der umweltbewusste Bau des Opern-Turms erhielt dafür ein Gold-Segel als Auszeichnung. Modelle von Grohe trugen Ihren Teil dazu in den Sanitärräumen bei.

Frankfurts Skyline war schon immer prägend. So musste auch der Opern-Turm in dieses Konzept passen. Mit dem Neubau des Objekts wollte man jedoch zugleich auch historischen Charakter zurückbringen. Schließlich ist der Bauort der Opernplatz Frankfurts. Dem Architekt Christoph Mäckler ist dies auch gelungen: Der Opern-Turm harmoniert perfekt mit der vis-á-vis-liegenden Alten Oper.

Prägend ist die Natursteinfassade, für welche das Büro Christoph Mäckler Architekten einen portugiesischen Kalkstein in hellgelb-beiger Tönung vorgesehen hatte. Mit dieser Entscheidung distanziert man sich klar dem Trend der Glasfassaden. Dies wahrt den historischen Charakter, spart jedoch durch nicht-benötigte Kühlanlagen auch Unmengen an Geld.
Die Wahl der Armaturen fällt eben auf diese Entscheidung zurück. Der Architekt Christoph Mäckler dazu:
"Dieses Ensemble ergab sich auch aus der gelbbeigen Steinverkleidung der einzelnen Hausfassaden am Platz, in deren Mitte das Opernhaus aus gelbem Sandstein stand."
Demzufolge überzeugen auch die Innenräume durch den Blick fürs Detail: Eine hochwertige Ausstattung findet Ihren Platz in den Sanitärräumen. Diese zeichnet sich durch eine klassische Linienführung aber auch durch schnörkelloses Design aus. Dies liefert ein harmonisches Gesamtbild ab.
Die Armaturlinie Concetto kommt am Waschtisch zum Einsatz. Infrarot-Technik wird an den Urinalen verwendet, welche das nachhaltige Konzept unterstützen. Außerdem wird dadurch auch die Hygiene gesichert. Ebenso zur Ausstattung, die von Grohe bezogen wurde, gehören die WC-Betätigungsplatten Skate Cosmopolitan, welche mit ihrer Geradlinigkeit das klar gestaltete Interieur unterstreichen.
Das Thema Umwelt spielte in den Planungen von Christoph Mäckler von Anfang an eine große Rolle. Glücklicherweise konnte er seine Gedanken diesbezüglich erfolgreich in die Tat umsetzen und wurde dafür auch noch belohnt: Das Opern-Haus erhielt das LEED-Gold-Siegel als einer der ersten Bürohochhaus-Neubauten in Europa. Die Auszeichnung steht dabei für umweltfreundliches, ressourcenschonendes und nachhaltiges Bauen. Mäckler äußert sich dazu wie folgt:
"Der Opern-Turm liegt bei 23 Prozent unter dem geforderten Energiewert der [aktuellen] Energiesparverordnung 2007. Dies spart jährlich 1.800 Tonnen CO2. Der Einfall von ausreichend Tageslicht und dessen Steuerung, individuell schaltbare Beleuchtung und der Einsatz von energiesparenden Beleuchtungsmitteln reduzieren den Energieverbrauch."

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