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Der Waschtisch 'Scodella' von Harald Schnur

05.08.2010 | Rubrik: Badgestaltung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

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Harald Schnur ist bekannt als Architekt für innovative Badezimmer-Lösungen. So sehr er sich dabei nach den Wünschen und Vorgaben seiner Kunden richtet, so sehr reizt es ihn aber auch, sich in eigenen Projekten zu verwirklichen. Die Vision eines schwebenden Waschtisches bestand schon länger in Kopf und Skizzen des Stuttgarter Innenarchitekten, jedoch fehlten zunächst die richtigen Partner zur Realisation des Vorhabens. Die Glashersteller Firma Inglas gab dann mit der Vorstellung von neuem Material, das der Idee standhalten konnte, den Startschuss für die detaillierte Planung. Eine Glasschale, zwischen zwei im rechten Winkel angeordneten Glasplatten. Der Waschtisch 'Scodella' spiegelt die Transparenz und Klarheit des Wassers wider und weckt Assoziationen von Hygiene und Reinheit. Der weitere Anspruch von Innenarchitekt Harald Schnur lag darin möglichst wenig Fremdmaterial zu verwenden. High-Tech-Materialien und die innovative Aufhängung des Beckens fordern bei der Fertigung höchste Präzision. Das Füllmaterial zwischen den Glasplatten ist individuell wählbar, anstelle der Edelstahl-Lochbleche kann z.B. auch Blattgold oder Seidenstoff eingefügt werden, solange die Wirkung von Durchsichtigkeit und Klarheit bestehen bleibt.
Scodella gibt es auch als Doppelwaschtisch oder optional mit Glasregalen. Egal in welcher Ausführung, das ausgefallene Waschbecken ist auf jeden Fall ein Blickfang in Ihrem Badezimmer.

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