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Qualitätsbeeinträchtigungen in der Hausinstallation

07.06.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Viele Verbraucher vertrauen blind darauf, dass durch das Trinkwasser in seinem Haushalt keine Gesundheitsschädigung verursacht werden kann. Die meisten sind sich ihrer eigen Verantwortung zur Bewahrung der Trinkwasserqualität auch nicht bewusst. Trinkwasser kann jedoch insbesondere in der Hausinstallation eine Reihe von Qualitätsbeeinträchtigungen in physikalischer, chemischer und mikrobiologischer Hinsicht erfahren. Solche Qualitätsmängel können auf vielerlei Hinsicht entstehen. Bei der Verminderung der ästhetischen Qualität, kann man diese beispielsweise an der Geruchsbildung erkennen. Wasser das nach muffigen, ekligen oder „nach faulen Eiern“ riecht, sich Trübstoff bildet oder auch wenn das Wasser sich verfärbt sind ein eindeutiges Indiz. Blau-grünes oder Rostigfärbendes Wasser sollte spätestens dann auch bei dem letzten Benutzer die Alarmglocken lauten lassen. Weitere Hinweise für ein mit Legionellen verseuchtes Wasser sind ein wenig appetitlich und schales Kaltwasser das auch ebenfalls etwas zu warm sein kann. Im Gegensatz ist Warmwasser was eindeutig zu kalt ist auch ein Zeichen für verunreinigtes Wasser. Ein Vorkommen von erhöhten Gehalten an Schwermetallen, Biomassen und Krankheitserreger bildet ebenfalls oft ein Faktor für Qualitätsmängel am Wasseranschluss.

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