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Start - Bad-Journal - Juni 2010

Millionenstrafe für Sanitärhersteller

30.06.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Schon seit Jahren haben wir zu viel Geld für Sanitärprodukte gezahlt. Ob Badewannen, Duschkabinen oder Wasserhähne, alle Preise wurden nachweislich illegal hoch gehalten. Dank der EU-Kommission ist diese verbotene Preisabsprache aufgeflogen. Jetzt müssen die Sanitär-Ausstatter eine Millionstrafe dafür zahlen. Sage und Schreibe 17 Firmen müssen den Gesamtbetrag von 622 Millionen Euro zahlen, da Sie gegen das Kartellrecht verstoßen haben. Bau- und Handwerksfirmen sowie viele Verbraucher wurden mit einer Preisabsprache geschadet. Erschreckend ist allerdings auch, dass namhafte Deutsche Hersteller wie Villeroy & Boch, Dornbracht, Grohe, Duravit, Hansa und Kludi mit in diesem Geschäft verwickelt waren. Nachweislich wurden die Preise so schon mind. 12 Jahre lang künstlich hoch gehalten. Allerdings handelt es sich bei den Strafen um nicht so hohe Summen, da die Firmen aufgrund der Krisen eine Ausnahmeregelung von der EU-Kommission genehmigt bekommen haben. V&B muss eine Strafe von 71,5 Millionen Euro zahlen, diese Summe ist aber im Gegensatz zur US-Amerikanischen Firma Ideal Standard mit 326 Millionen Euro, eher eine geringe.

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Die Duschbadewannenkombination ‚BETTETWIST’ von Bette

29.06.2010 | Rubrik: Aktuell | 4 Kommentare | 0 TrackBacks

Ein weiterer Twinline Konkurrent ist die Duschbadewannenkombination ‚BETTETWIST’ von der Firma Bette. Die Dusche zum Baden verfügt über einen tiefen und breiten Ausschnitt im Wannenkörper. Mit einer nach innen und außen schwenkbaren Duschabtrennung ist ein leichtes Ein- und Aussteig für alle Altersgenerationen möglich. Dank des großzügigen Duschbereichs der Badewannen-Dusch-Kombination 'BetteTwist' ist ein entspannter Badekomfort garantiert. Bei dieser Dusch-Badewannenkombination muss auf keine Funktionalität verzichtet werden, mit der leicht bedienbaren Technik wird ein vollwertiges Duschen und Baden in Einem problemlos realisiert. Gerade auch in kleinen Bädern findet so ein maximales Verwöhnprogramm im Bade-, Dusch- und Waschbereich statt. Wenn Sie sich für solch eine Duschbadewanne entscheiden, so erhalten Sie eine vollwertige natürliche Dusche mit der Sie auch ohne weiteres baden können, Sie müssen ab sofort keine Kompromisse mehr schließen. Die Abtrennung aus Einscheiben-Sicherheitsglas wird elektronisch angehoben und abgesenkt. Wie beim bewährten Autofensterprinzip schließt die Abtrennung nicht, wenn sie durch einen Gegenstand behindert wird.

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Die perfekte Badplanung – 4.Phase Farben und Materialien

28.06.2010 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Erst Farbe und Materialien lassen den Raum zum Leben erwachen. Die grundlegende Entscheidung der später gewünschten Atmosphäre steht an. Ob modern oder klassisch, kühl oder warm, hängt von der unterschiedlichen Ausstrahlung und Wirkung der Materialien ab. Es gibt so genannte Material- und Farbfamilien. Bei der Auswahl ist die Beschränkung auf eine Familie ratsam. Materialien dürfen unterschiedlich sein, solange sie dem Ton-in-Ton Konzept oder einem Thema folgen. Denn durch zuviel Stil- und Materialmix wird eine unruhige Atmosphäre geschaffen. Dennoch ist Abwechslung erlaubt und gewünscht. Gegensätze ziehen sich an. So kann zum Beispiel ein barocker Lüster in einem puristisch modernen Bad das I-Tüpfelchen sein und Wohncharakter schaffen. Unterstützt wird dies durch den minimalen Einsatz von Fliesen, die nach Raster verlegt werden. So können Fliesenanschnitte vermieden und Einbauten, Wände und Objekte genau nach dem Fugenbild geplant werden. Das Auge des Benutzers wird dies zwar nicht bewusst wahrnehmen, aber danken. Unstimmigkeiten in der Geometrie fallen dafür sofort auf. Leider wird all zu oft eine diagonale Verlegung gewählt.

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Die bodenebene Dusche ‚Fundo Phanos’ von Wedi

25.06.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Sollten Sie ein kleines Bad besitzen bzw. nur wenig Freifläche für eine neue Dusche vorhanden sein, so bietet sich die bodenebene Viertelkreisdusche ‚Fundo Phanos’ von der Firma Wedi an. Sie passt sich exakt der Raumecke an und vergeudet damit keinen Millimeter Platz. Wer sich dann noch für eine Duschsäule zur Eckanbringung entscheidet, kann den Duschspaß im Viertelkreis in vollen Zügen genießen. Generell sind bodenebene Duschen gerade in kleinen Bädern von Vorteil, sie schaffen optisch als auch räumlich deutlich Platz. Optisch, da die Dusche nicht als solche, sprich als zusätzliches Sanitärobjekt wahrgenommen wird. Räumlich, da die Duschfläche verfliest und bodeneben ist und sie so auch kurzzeitig als Ausweichplatz fungieren kann. Zum Beispiel zum Kämmen der Kinder in der morgendlichen Rushhour.

Die Barrierefreie Technik ‚LifeSystem’ von HEWI

24.06.2010 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Für den hoch professionellen Pflegebereich entwickelt wurde das ‚LifeSystem’ von der Firma HEWI. Mit dieser Barrierefreien Technik ist es möglich vollständige barrierefreie Ausstattung von Sanitärräumen, weit über die DIN-Normen hinausgehend zu realisieren. Durchdachte Funktionen bieten ein hohes Maß an Flexibilität und Handhabbarkeit für die Nutzer, unabhängig von Körpergröße, Haltung oder Mobilität. Der Dusch-Sitz kann so beispielsweise einfach Rauf oder runter gestellt werden. Einfach den Verstellknopf herausziehen und den Sitz auf die richtige Höhe einstellen. So sind Höhe von 420, 450, 480 (Basis) und 510mm möglich. Dank der verstellbaren Höhe und Auslastung lässt sich so das WC und die Dusche von jedem optimal nutzen, von Klein bis Groß. Ob komfortable Rückenlehne oder einzeln klappbare Armlehnen, dank der Modularen Erweiterbarkeit können die bestehenden Produkte nachträglich in Komfort und Sicherheit verbessert werden. Das Sitz kann dank seiner Flexibilität in mehren Funktionsbereichen problemlos eingesetzt werden, da er schlicht und einfach jederzeit Zusammenklappbar ist und einen Tragegriff bzw. Haltegriff besitzt. Rüsten Sie Ihren Stützklappgriff einfach auf, z.B. mit einem WC-Papierhalter, Spül- und Funktionstasten oder einer Rückenlehne.

Die bodenebene Dusche ‚Fundo Nautilo’ von Wedi

23.06.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Früher waren sie etwas für die ältere Zielgruppe, für Schwimmbäder und Altenheime. Heute sind sie Trend und in immer mehr privaten Bädern anzutreffen. Die Rede ist von den bodenebenen Duschen, die im Singlehaushalt, Familienbad oder bei der Best Age Generation ihren Siegeszug feiern. Mit verantwortlich für diesen Trend ist die Tatsache, dass bodenebene Duschen bequem sind und ohne einer zusätzlichen Stolperkante jeder schnell in der Dusche ist. Gleichzeitig wird mit ihr eine wesentlich größere Raumwirkung im Bad erzeugt. Und darüber hinaus sieht sie auch noch gut aus und ist äußerst flexibel. Wer viel Platz in seinem Bad zur Verfügung hat und seine Dusche gerne und intensiv nutzt, wird sich sicherlich für eine Runddusche oder Schneckendusche entscheiden. Beide können dank entsprechender Technik auch mitten im Raum stehen. Passende Wandelemente, die verfliest oder verputzt werden können, sorgen dann dafür dass die Dusche zum Eyecatcher im Badezimmer wird. Und wer gleich den Pas de deux wagen möchte, dem stellt auch hier die Industrie passende Lösungen an die Hand.

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Die perfekte Badplanung – 3.Phase in verschiedene Zonen gliedern

22.06.2010 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Das A und O einer guten Badplanung ist die Gliederung nach Funktionen und Bewebungsabläufen. Dabei unterscheidet man Bereich, die aktiv genutzt werden und solche, die er Regenerierung dient. Die Aktivzonen beinhaltet die am meisten frequentierten Bereiche wie Waschtisch und WC und sollte im Eingangsbereich angesiedelt werden. Um Kollisionen zu vermeiden, sollte der Waschtisch nicht im Verkehrsweg liegen. Die Standfläche vor dem Becken sollte mindestens 60cm betragen. Das WC als Intimbereich ist optisch und wenn möglich, auch akustisch abzuteilen. Dies kann durch Wände, Glasscheiben oder Heizkörper, aber auch unkonventionell durch Bambusstäbe oder Muschelbänder erfolgen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Der Duschbereich bildet den Übergang zwischen Aktiv- und Ruhezone. Er zählt noch zu den meist genutzten Bereichen und steht doch gleichzeitig für Entspannung und Regenerierung. An diesen Übergangsbereich schließt sich die Ruhezone mit Badewanne, Sauna und Liege als Wellnesszone an. Diese Gliederung bietet mehrere Vorteile.

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Wie viel darf ein neues Bad kosten?

21.06.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Was kostet ein Bad? Ganz einfach, genau so viel wie ein Auto. Und was kostet ein Auto? Das kommt auf die Marke, das Modell und die Ausstattung an. Grob gesehen kann man sagen, dass es bereits Autos knapp unter 10.000€ zu erwerben gibt, Mittelklassenfahrzeuge kosten mehr als das Doppelte und nach oben gibt es fast keine Grenzen. Genauso verhält es sich eben auch bei einem Komplettbad. Zu beachten ist allerdings auch das man anhand der Größe sich besser nicht nur am Preis orientieren sollte. Die Preise für Bäder umfassen in unserem Artikel nicht nur den Preis der einzelnen Produkte, sondern auch die notwendigen Handwerksleistungen Rund ums Bad. Trotzdem ist das Bad kein Auto, denn es gibt keinen TÜV für Bäder und für gebrauchte Bäder keinen Bedarf. Hingegen ein Nachteil ist das man sein Bad nicht „Probe fahren“ kann wie bei einem Auto. Die Varianten an Produkten und Ausstattungsmöglichkeiten in der Badgestaltung sind noch größer und verwirrender als im Fahrzeugbereich. Vorsicht bei Lockangeboten von Einzelprodukten wie z.B. über das Internet. Prüfen Sie nicht nur den Preis, unterschätzen Sie nicht den langfristigen Preisvorteil, wenn Sie Garantie und Gewährleistung für ein Komplettbad bei einem Ansprechpartner haben.

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Die Barrierefreie Badserie ‚System 800’ von HEWI

18.06.2010 | Rubrik: Badmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Das Designkonzept der Barrierefreien Badserie ‚System 800’ von der Firma HEWI basiert auf der Idee des Universal Design. Das heißt die Badkollektion ist gestalterisch komfortabel, mit dauerhaften und ästhetischen Produkten für Menschen in unterschiedlichen Lebensräumen angepasst wurden. Das Design soll sich in seiner Klarheit auf die Architektur beziehen und diejenigen begeistern, die es nutzen. So hält dieses Badprogramm die Balance zwischen Form, Funktion und Emotion und wird daher die kurzlebigen Trends überdauern. Das System 800 ist ganz nach Wahl in Kunststoff oder satinierten Glas erhältlich, ganz allein Ihr Geschmack und Einsatzbereich entscheiden über das Material. Für Leichtigkeit im Bad stehen die Sanitär Accessoires und barrierefreien Produkte dieser Serie. Pur und geradlinig gestaltet, in edler Chromoberfläche, setzen sie stielsicher Akzente und das nicht nur im Privatbad. Auch sitzend ist es kein Problem in den Spiegel zu blicken, dank der verstellbaren Kippmechanismus. Des Weiteren zählt zur Badkollektion ein Waschtisch der ein echtes Highlight in diesem Bad darstellt. Passend hierzu gibt es einen stabilen Hocker der nicht nur schön anzusehen ist, sondern auch komfortabel zum Sitzen verleitet.

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Duschen statt Baden

17.06.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Die eine liebt´s spritzig und klatschnass. Ein anderer genießt den sanft rieselnden warmen Regen as einer großen Tellerkopfbrause und träumt sich hinweg in einen tropischen Regenwald voller Abenteuer. Duschen ist heute längst nicht mehr einfach nur Duschen, sondern ein vitalisierendes Wassererlebnis ganz eigener Art. Findige Trend-Scouts haben, abgesehen vom altbekannten „Warm-Duscher“, ganz bestimmte Dusch-Typen ausgemacht. Zum Beispiel die Genuss-Duscherin, die unterm warm-weichen Wasserschwall einfach entspannen und sich den Alltagsstress herunterspülen möchte. Dann gibt es noch die Beauty-Duscherin, die mit Wechselduschen gezielt Beine, Busen, Po strafft und dazu noch die Durchblutung ihrer Haut fördert. Ein weiterer Dusch-Typ ist der sportive Duscher, der nach einem schweißtreibenden Waldlauf ganz bewusst die Wassermassage schätzt und zugleich Muskelspannungen vorbeugt. Es gibt den Ruck-Zuck-Duscher, der es vor allem schnell und intensiv braucht, um nach einem strapaziösen Arbeitstag rasch wider fit zu sein fürs Rendezvous am Abend.

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Die Badkollektion ‚PuraVida’ von Hansgrohe

16.06.2010 | Rubrik: Badmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Emotionales Design und innovative Komfortlösungen sind die charakteristischen Merkmale der Badkollektion ‚PuraVida’ von der Firma Hansgrohe. Gemeinsam mit seinen langjährigen Entwicklungspartnern von Phoenix Design hat der Sanitärspezialist ein Armaturen- und Brausenprogramm, das durch seine sinnliche Linienführung und intuitive Funktionalität auffällt und neben der Ausführung in purem Chrom eine neue, außergewöhnliche Oberflächenvariante bietet, die Farbkombination Chrom-Weiß als Sinnbild für pure Reinheit, Leichtigkeit und Schönheit geschaffen. Möglich wird die Zweifarbigkeit durch eine Kombination aus weißem Lack und glänzendem Chrom. Die zwei unterschiedlichen Materialoberflächen vereinen sich in ein und demselben Element und bringen damit das neue Zwei-Materialien-Prinzip ins Bad. Ein innovativer Herstellungsprozess, bei dem auf die Verchromung eine hochwertige Pulverlackbeschichtung folgt, ermöglicht es, beide Oberflächen nahtlos und präzise zu verbinden. Neben angenehmer Optik sorgt das neue Fertigungsverfahren für belastbare und gut zu pflegende Oberflächen. Zugleich war das Weiß des Grundkörpers des ‚PuraVida’ Waschtischmischers aber auch Anregung, die passende Keramik hinzuzudenken, und zwar als ein integriertes Objekt.

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Desinfektionsmaßnahmen von Trinkwasser in einer Hausinstallation

15.06.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Unter Desinfektion versteht man die Abtötung bzw. Inaktivierung von Krankheitserregern auf ein Niveau, von dem keine Infektionen mehr ausgelöst werden können. Die Reduzierung sollte üblicherweise mehr als 4 log-Stufen betragen. Die Desinfektion von Trinkwasser ist nur dann einzusetzen, wenn eine zwingende Notwendigkeit besteht. Sie kann eine Optimierung der Technik nicht ersetzen, allenfalls einen Zeitgewinn verschaffen. Desinfektionsmaßnahmen können folgendermaßen durchgeführt werden, mit einer Physikalischen Methode hierunter versteht man UV-Bestrahlung oder eine Thermische Desinfektion. Als zweite Methode gibt es die Chemische Lösung, hier kann durch eine Chlorung, Chlordioxid oder einem Ozon die Desinfizierung erfolgen. Grundsätzlich zu unterscheiden sind Desinfektionsmaßnahmen außerhalb des laufenden Betriebes, d.h. ohne Einwirkungsmöglichkeiten auf den Verbraucher, und Desinfektionsmaßnahmen im laufenden Betrieb, bei denen alle Anforderungen des TrinkwV sowie die a.a.R.d.T. beachtet werden müssen. Als die vielleicht einfachste zu realisierbare Methode ist die Thermische Desinfektion.

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Die perfekte Badplanung – 2.Phase Bestandsaufnahme

14.06.2010 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Nachdem die Bedürfnisse ermittelt wurden, geht es an die räumliche Bestandsaufnahme. In einem Aufmass werden auch Leitungen und Elektrik dokumentiert. Dabei sollte aber nicht nur das bad, sondern auch die Nachbarräume berücksichtigt werden. Vielleicht bietet sich die Möglichkeit, benachbarte Flächen komplett oder teilweise hinzuziehen. So kann durch das Einbinden eines angrenzenden Abstellraumes aus einem schlauchigen Raum ein Luxusbad mit großer Dusche und Freifläche werden. Im ehemaligen Abstellraum kann so ein großzügiger Duschbereich mit beispielsweise der Dornbrahct Rainsky untergebracht werden. Durch Verlegung der Eingangstür wird so eine Standfläche vor dem Doppel-Steinwaschbecken geschaffen. Zusätzlich kann eine Ovale Wanne Vasa von RepaBad sich harmonisch einfügen. Stauraum entsteht öfters im individuell herstellbaren Waschtischunterschrank und einen seitlich platzierbaren L-förmigen Schrank. In der Schranktür können so elektrische Zahnbürsten, ein Föhn und eine Akku-Station für den Rasierer integriert werden. Des Weiteren ist es möglich einen großzügigen Spiegel, der die gesamte Fläche vom Boden bis zum Oberschrank einnimmt zu installieren.

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Allgemeine Mikrobiologische Beeinträchtigungen des Trinkwassers

11.06.2010 | Rubrik: Aktuell | 1 Kommentare | 0 TrackBacks

Trinkwasser ist nicht steril, sondern enthält auch bei Erfüllung aller gesetzlichen Anforderungen Mikroorganismen. Diese lassen sich in vier Gruppen unterteilen. In der Gruppe 1 dieser Mikroorganismen wird natürliche Flora ohne hygienische Relevanz gezählt, da diese zum natürlichen Bestandteil jedes Wassers, auch von unbeeinflusstem Grundwasser gehören. In der Gruppe 2 befindet sich der Anstieg der Koloniebildenden Einheiten, Qualitätsbeeinträchtigungen, Auftreten von Einzellern und Wirbellosen Organismen. In der 3ten Gruppe wird eine hohe Nutzungsorientierte Relevanz mit stark erhöhten KBE, Veränderung von Geruch, Geschmack und Aussehen gemessen. In der letzten und 4.Gruppe wird von einer hohen hygienischen Relevanz gesprochen, da das Auftreten von Krankheitserregern wie Pseudomonas aeruginosa und Legionellen zu Erwarten ist.

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Das barrierefreie Bad ist die Zukunft aller Generationen

10.06.2010 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Bodenebene Duschen sind bereits mehr als nur ein Trend. Denn diese Duschvarianten sind bei Neubauten mittlerweile schon fast der Standard. Der Grund hierfür ist das jeder Komfort im Bad besitzen möchte, angefangen beim jungen Single über die Familie mit kleinen Kindern bis hin zu Senioren. Das Alter spielt dabei keine Rolle. Mehr noch wer Komfortfaktoren bei der Planung berücksichtigt hat, der besitzt bereits die Grundlagen für ein barrierefreies Bad. Die Bodenebene Dusche steht dabei ganz oben auf der Wunschliste vieler Bauherren, denn sie erlaubt einen bequemen und rutschsicheren Einstieg in das Duschvergnügen. Außerdem schafft sie einen fließenden Übergang zwischen Trocken- und Nassbereich und wird so zu einem Raumprägenden Gestaltungsmittel. Es gibt heute eine ganze Reihe von Produkten, mit denen sich Bodenebene Duschen realisieren lassen, angefangen bei traditionellen Duschwannen aus Stahl oder Sanitäracryl, die vor allem aus hygienischen Gründen gerne gewählt werden. Unter gestalterischen Aspekten wird allerdings zu Duschtassen geraten, die sich befliesen oder mit anderen Materialien versehen lassen. So wirkt das Bad einfach großzügig, wenn sich der Bodenbelag des Raumes auch in der Dusche fortsetzt.

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Maßnahmen bei Stagnation des Hauswasseranschlusses

09.06.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Wasser, das nicht fließt, wird nicht verbraucht, es stagniert. Die Stagnation von Trinkwasser ist der wohl wichtigste Faktor für Qualitätsbeeinträchtigungen in chemischer und auch mikrobiologischer Hinsicht und bedarf einer besonderen Aufmerksamkeit und der Einhaltung von Regeln und besonderen Betriebsweisen. Schon bei mehreren Stunden nicht Benutzung am Tag sollte man das Stagnationswasser zuerst ablaufen lassen, bevor man selbst mit dem Leitungswasser in Berührung tritt. Diese Prozedur ist allerdings auch nur bis zu einer Nichtbenutzung von 2 Tagen brauchbar. Danach sollte man vor der Abwesenheit die Absperrarmatur bzw. Stockwerkabsperrung schließen. Bei Rückkehr dann einfach wieder die Stockwerkabsperrung bzw. Absperrarmatur öffnen und 5min das Wasser fließen lassen. Gerade diese Hinweise bei nur kurzer Abwesenheit werden von vielen Menschen nicht beachtet, dabei kann auch hier schon an warmen Tagen ein erhebliches Risiko an Legionellenbildung bestehen.

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Das Gästebadezimmer in Verbindung mit dem Garten

08.06.2010 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Im deutschen Einfamilienhaus gilt es häufig als das hässliche Entlein im gesamten Raum-Ensemble. Meistens Eng, kalt, rein funktional und angedockt an den Eingangsbereich ist das Gäste-WC mehr oder weniger eine Verlegenheitslösung. Doch Gäste sitzen eben nicht nur auf dem Sofa. Oder schicken Sie Ihre Gäste gerne zum Händewaschen, Toilettengang oder gar zum Duschen auf den Flur? Gäste- und Kinderbäder finden heute bereist eine choreografische Anbindung an Schlaf- und Gästezimmer. Und das nicht nur im Neubau. Ein Zugang direkt vom Garten zum Bad hat vielerlei Vorteile. Währen der Gartenarbeit kann man so nur mal kurz treten ohne dass man den Flur verschmutzt. Der Zugang vom Garten kann sogar ohne Schlüssel erfolgen, speziell mit einer Nummerncodierung die per Tastatur eingegeben wird ermöglicht man sich den Zutritt. Auf den Spiegelschrank über dem Waschbecken kann bei einem Gästebad verzichtet werden, denn was immer auch den Gästen darin angeboten wird, es bleibt unberührt. SO bleibt Platz für offen sichtbare Handtücher und gerne auch mal Lesestoff. Spezielle Hygieneangebote für die Gäste finden diese in der gekennzeichneten Box.

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Qualitätsbeeinträchtigungen in der Hausinstallation

07.06.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Gemeinhin vertraut der Verbraucher darauf, dass durch Trinkwasser in seinem Haushalt keine Gesundheitsschädigung verursacht werden können. Er ist sich auch in der Regel seiner eigenen Verantwortung zur Bewahrung der Trinkwasserqualität oft nicht bewusst. Trinkwasser kann jedoch insbesondere in der Hausinstallation eine Reihe von Qualitätsbeeinträchtigungen in physikalischer, chemischer und mikrobiologischer Hinsicht erfahren. Solche Qualitätsmängel können auf vielerlei Hinsicht entstehen. Bei der Verminderung der ästhetischen Qualität, kann man diese beispielsweise an der Geruchsbildung erkennen. Wasser das nach muffigen, ekligen oder „nach faulen Eiern“ riecht, sich Trübstoff bildet oder auch wenn das Wasser sich verfärbt sind ein eindeutiges Indiz. Blau-grünes oder Rostigfärbendes Wasser sollte spätestens dann auch bei dem letzten Benutzer die Alarmglocken lauten lassen. Weitere Hinweise für ein mit Legionellen verseuchtes Wasser sind ein wenig appetitlich und schales Kaltwasser das auch ebenfalls etwas zu warm sein kann. Im Gegensatz ist Warmwasser was eindeutig zu kalt ist auch ein Zeichen für verunreinigtes Wasser. Ein Vorkommen von erhöhten Gehalten an Schwermetallen, Biomassen und Krankheitserreger bildet ebenfalls oft ein Faktor für Qualitätsmängel am Wasseranschluss.

Die Badserie ‚Vero’ von Duravit jetzt auch in Schwarz

04.06.2010 | Rubrik: Badmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Ganz dem Stil eines Trendsetters hat die Firma Duravit mit der Badserie ‚Vero’ jetzt erster die Farbe Schwarz wieder zurück ins Badezimmer gerufen. Die Badkollektion ‚Vero’ wurde nun mit Waschtisch, WC und Bidet in ein neues Outfit gepackt. Die Badkollektion glänzt nicht mehr allein in purem Weiß, sondern auch in edlem Schwarz und erlaubt so kreative und eigenständige Verknüpfungen. Schwarz steht für Exklusivität und Eleganz. Schwarz ist aber auch ein Statement für Mut, Entschlossenheit und einen außergewöhnlichen Stil. In der Badgestaltung erlaubt Schwarz reizvolle Kontraste. Geradlinig und zeitlos, eignet sich Vero als Archetyp puristischer Formgebung ideal für schwarz-weiße Farbspiele. In seinem unverwechselbaren Design mit der klassisch eckigen Grundform verbindet diese Badserie Purismus mit einem Hauch Nostalgie und fügt sich so in Bäder mit unterschiedlichsten Stilrichtungen perfekt ein.

Die Dichtbahn ‚CL 69 Ultra-Dicht’ von Henkel

03.06.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Schnell, einfach und sicher ist das Abdichten unter keramischen Fliesen und Platten mit der Dichtbahn ‚CL 69 Ultra-Dicht’ von der Firma Henkel möglich. Egal, ob im Bad, auf Balkon und Terrasse, im Schwimmbecken oder Wellnessbereich, die Dichtbahn ist für alle Aufgabenbereiche geeignet und ermöglicht einen schnellen Arbeitsfortschritt. Sie ist bauaufsichtlich für alle Abdichtungsklassen zugelassen, hierzu zählen die Klassen A1, A2, B und C. Überall dichtet CL 69 perfekt ab und kann auch zur Entkopplung auf kritischen Untergründen eingesetzt werden. Bei Bedarf erleichtert sie zugleich die Wiederaufnahme von keramischen Platten und Natursteinbelägen. Das Produkt ist wasserdicht und dampfbremsend, rissüberbrückend sowie für den Innen- und Außenbereich geeignet. Bäder lassen sich damit und mit den dazugehörigen Systemprodukten von Ceresit Bautechnik zuverlässig an einem Tag sanieren. Solen keramische Fliesen und Natursteine im privaten Innenbereich auf kritischen Untergründen entkoppelt oder als wiederaufnahmefähiger Belag verlegt werden, läst sich die CL 69 Ultra-Dicht ebenfalls einsetzen.

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Die perfekte Badplanung – 1.Phase Bedürfnisse ermitteln

02.06.2010 | Rubrik: Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Die Bedürfnisse der Auftraggeber hängen von vielen Faktoren ab. Ob es sich bei ihnen um Singles, ein Paar, eine Familie oder Best Ager handelt, ist das wohl offensichtlichste Unterscheidungsmerkmal. Darüber hinaus gilt es heraus zu finden, wie die tageszeitlichen Abläufe sind und wie viele Benutzer gleichzeitig das Bad frequentieren. Zu klären ist auch, ob es Rituale oder Vorlieben bei der Reinigung und Pflege der Präferenzen bei den Ausstattungselementen Bidet, Urinal oder Dusch-WC gibt. Elektrische Geräte, wie Zahnbürsten, Föhn und Rasierer oder Munddusche sind maßgeblich für die Gestaltung des Waschplatzes. Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Ermittlung der benötigten Kosmetikmengen und ihre Handhabung. Soll sie griffbereit und sichtbar oder unsichtbar verstaut werden? Wird ein Vergrößerungsspiegel gewünscht, sollte dieser höhenverstellbar sein. So kann er zum Schminken und Rasieren benutzt werden. Am besten sind Lösungen mit integriertem Wandanschluss, da so kein Kabelsalat produziert wird. Wird TV, Radio oder Hifi-Anlage gewünscht, stellt sich die Frage nach der richtigen Positionierung.

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Die Kombinationsbadewanne von Jochen Schmiddem

01.06.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Der Designer Jochen Schmiddem hat eine Kombinationsbadewanne entworfen, die nicht nur alten Menschen und Menschen mit Behinderung das Einsteigen in die Wanne erleichtert, sondern die sich auch innerhalb weniger Sekunden vollständig füllt. Kombinationsbadewannen, die das Einsteigen durch die Tür erleichtern, werden seit Jahren bereits angeboten. Allerdings wurde das Thema der Befüllung bislang außer Acht gelassen. Ein Bad, das man aufgrund des langsamen Wassereinlassens erst nach rund 30min wirklich genießen kann, lässt viel von der eigentlichen Entspannungsidee vermissen. Hier soll das Flow-Up-System Abhilfe leisten. Mittels eines Wassertanks, der als Schrank verkleidet hinter der Wanne oder extern daneben angebracht ist, sowie eines eingebauten Heizsystems wird eine der Wannengröße entsprechende Menge Wasser auf die gewünschte Badetemperatur vorgewärmt und energieeffizient gespeichert. Sobald das Wasser die richtige Temperatur erreicht hat, gibt ein akustisches Signal Bescheid. Hat der Badende dann die Wanne bestiegen und die Tür hinter sich geschlossen, kann er manuell oder mittels Fernbedienung das erwärmte Wasser innerhalb weniger Sekunden komplett über den Wannenboden einlassen.

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