Bis zum Ende seiner tage reiste
Sebastian Kneipp durch die halbe Welt
um seine Vorträge über
Wasserkuren und die
Naturheilkunde zu halten.
Selbst der Papst zeigte reges Interesse
für seine Wasserkuren und trat
daraufhin auch zu einen Besuch
bei ihm an.
Dass Kneipp mit seinen Kuren reich wurde kann man nicht sagen, denn alles was Kneipp verdient hat, steckte er in Stiftungen, und die Kurkliniken Sebastianeum und Kneippianum wurden noch zu Lebzeiten an den Orden der Barmherzigen Brüder übergeben.
Da ihm persönlicher Reichtum nie wichtig war, stirb er am 17. Juni 1897 ohne persönlichen Besitz materieller Dinge. Doch seine geistigen Reichtümer werden auch heute noch geschätzt, geschützt und weiterentwickelt.
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