Es ist aber nötig, die “Materialschlacht" zu begrenzen, um den ganzheitlichen Raumeindruck nicht zu gefährden und den dafür gewählten hochwertigen Einzelprodukten eine angemessene Wirkung zu verschaffen. Die Erlöse von Trendbädern ergeben sich also aus der handwerklichen Leistung und der gebotenen Gewerkekoordination. Trendbäder verzichten bewußt auf Installationsleistung und verlangen statt dessen nach koordinierender Dienstleistung. Diesen Paradigmenwechsel zu vollziehen ist insofern bedeutsam, da die Produktpalette im DIY-Bereich eine ernst zunehmende Konkurrenzsituation erzeugt.
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18. Begrenzung der „Materialschlacht“
18.07.2007 | Rubrik: Badgestaltung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks
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