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Start - Bad-Journal - Juli 2007

WC-Etagenbogen

31.07.2007 | Rubrik: Report | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Bisher war es auch für Fachleute
kein Leichtes, eine Verbindung vom alten
WC-Abgang im Fußboden zur modernen
Vorwandinstallation herzustellen.

Damit sich das ändert hat Geberit
für Abhilfe gesorgt.

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Stichworte:

Die große Welle

30.07.2007 | Rubrik: Kuriositäten | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Hier ist ein interessanter Bericht wie die größten Wellen erzeugt werden.

25. Neue Spiegelfunktion

27.07.2007 | Rubrik: Badgestaltung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Eine wichtige Rolle kommt der Form
und der Rahmung des Spiegels zu.

Da er ähnliche Qualitäten hat wie eine Öffnung
in der Wand, unterliegt seine Form
architektonischen Kriterien.
Er ist zu formen wie ein Fenster.
Die zweite Möglichkeit besteht darin, dem Spiegel
Form und Größe des Waschtisches
oder der Kumme (Schüssel) zu geben.
Wird der Spiegel als Wandbelag eingesetzt,
entfallen diese Überlegungen natürlich.

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24. Accessoireverzicht

26.07.2007 | Rubrik: Badgestaltung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Den Accessoires ist große Aufmerksamkeit zu schenken, denn das Vermögen minimalistischer Bäder diese aufzunehmen ist sehr begrenzt.

Auf den Boden sollte nichts gestellt und an die Wände nichts gehängt werden!
Erschwerend kommt hinzu, daß die meisten Accessoires heute designorientiert, also bewußt gestaltet sind. Dadurch werden sie zu Störstellen, die die Wirkung der alleinstehenden Solitäre abschwächen.

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23. Natürliche Beleuchtung

25.07.2007 | Rubrik: Badgestaltung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Im Zuge eines nachhaltigen und
angenehmen Aufenthaltes im Bad
kommt der Beleuchtung eine große
Rolle zu.

Die Einstellung des richtigen Lichts
erfolgt durch Jalousien
an den Fenstern,
durch Strahler und Röhren im Bereich
des Spiegels (Beauty) und durch
blendfreie, angenehme, indirekte
Beleuchtung beim Wannenbad.

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22. Begehbarkeit

24.07.2007 | Rubrik: Badgestaltung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Die Alternative zur Handbrause in minimalistischen – oder Fitnessbädern ist die Regnerdusche, die drei Vorteile bietet.

Sie tritt durch ihre formal einfachste Gestalt optisch sehr zurück, ermöglicht das freie Duschen ohne trennende Wand, welche sonst zur Montage von Brause, Handgriff und Ventilen benötigt würde, und sie belohnt mit einem neuen Wassergefühl. Dieses freie Duschen zieht einen weiteren Trend nach sich: Ein Bodeneinlauf in Kombination mit Glaswänden oder Halbmauern erfüllen die Funktion der Duschtasse auf moderne Weise.

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BAD-TRENDS

24.07.2007 | Rubrik: Bad-Tipps & Ideen, Badgestaltung, Badplanung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Ob als erlebnisorientierte Funktionszone oder geometrisch gerichtete Raumlösung, die aktuellen Trends für das Bad sind vielseitig und weitläufig.

Deshalb möchten Sie im Folgenden, mit einigen Beiträgen, über die aktuellen Bad-Trends informieren.

Bad-Trends:

21. Renaissance der 3-Loch-Armatur

23.07.2007 | Rubrik: Badgestaltung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Auch beim selten verwendeten herkömmlichen Waschtisch wird gerne der Drei-Loch-Armatur der Vortritt gegeben.

Der verwendete Formenschatz ist reduziert und nimmt gerne Anleihen bei den Stilen Bauhaus und ArtDeco. Die ehrlichen Formen werden von angemessenem Materialaufwand unterstützt. Eine Verwendung von lediglich metallisierten Kunststoffteilen bei Blenden, Bedienhebeln sowie Spültasten scheidet aus. Das Design der Armaturen koppelt sich weniger als bisher an den Waschtisch, sondern vielmehr an architektonische Vorgaben.

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20. Der Waschtisch als Spülstein

20.07.2007 | Rubrik: Badgestaltung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Die archetypische Form des Spülsteins
wird stark favorisiert.

Für solche Waschtische bietet
sich natürlich die
Wasserzuführung
aus der Wand an.
Entsprechend oft findet man
Wandauslauf und
Wandventile,
allerdings sehr selten mit
Einhebelbedienung,
sondern stets
mit getrennten Ventilen.

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19. Der Waschtisch als Waschschüssel

19.07.2007 | Rubrik: Badgestaltung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Häufig ist eine schlichte keramische
Schüssel auf einem Unterbau
in Form eines Winkels, Bordes
oder Schranks zu finden.

Der Waschtisch löst sich also von
der Wand ab und vermeidet
durch sein freies Stehen
eine gemeinsame Wasserkante
mit der Wand,
was dort einen Spritzschutz
leichter verzichtbar macht.

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TRENDS BEI SANITÄRPRODUKTEN

19.07.2007 | Rubrik: Badgestaltung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

An dieser Stelle soll kurz auf die Entwicklungen in den einzelnen Produktsparten eingegangen werden.

die Trends bei Sanitärprodukten:

weitere Bad-Trends:

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18. Begrenzung der „Materialschlacht“

18.07.2007 | Rubrik: Badgestaltung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Es verlangt von einem Installateur ein hohes Maß an Zurückhaltung und Konsequenz bewußt die Zahl der Installationsprodukten zu begrenzen.

Es ist aber nötig, die “Materialschlacht" zu begrenzen, um den ganzheitlichen Raumeindruck nicht zu gefährden und den dafür gewählten hochwertigen Einzelprodukten eine angemessene Wirkung zu verschaffen. Die Erlöse von Trendbädern ergeben sich also aus der handwerklichen Leistung und der gebotenen Gewerkekoordination. Trendbäder verzichten bewußt auf Installationsleistung und verlangen statt dessen nach koordinierender Dienstleistung. Diesen Paradigmenwechsel zu vollziehen ist insofern bedeutsam, da die Produktpalette im DIY-Bereich eine ernst zunehmende Konkurrenzsituation erzeugt.

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Spiel der Farben

17.07.2007 | Rubrik: Aktuell, Bad-Tipps & Ideen, Badgestaltung, Lilo Litfaß | 0 Kommentare | 0 TrackBacks


Sie möchten Ihr Bad neu gestalten
und können sich nicht so recht
vorstellen, wie Ihre Wunschfarben
dort hinein passen?

Dann haben Sie auf der Internetseite der
Firma Behr die Möglichkeit jegliche
vorstellbare Farbkombination
auszuprobieren.

Weiterlesen: Spiel der Farben

17. Manufakturielle Solitärlösungen

17.07.2007 | Rubrik: Badgestaltung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Neben diese indirekten Harmonien
tritt ein zusätzlicher Gestaltungsreiz:

Die manufakturielle Solitärlösung.
Die Trendbäder faszinieren durch eine
prägnante Individuallösung.
Unterbauten, Einfassungen,
Abtrennungen, Roste und
Produkte nur nach den
persönlichen Wünschen des Besitzers
geben dem Bad ein
hohes Maß an Unverwechselbarkeit.

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16. Individualisierte Kombinationslösungen

16.07.2007 | Rubrik: Badgestaltung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Zum einen werden nun qualifizierte, aber nicht unbedingt harmonisierende Sanitärprodukte miteinander kombiniert:

Waschtisch, Toilette, Wanne können nun unterschiedlichen Serien entstammen. Auch bei der Auswahl der Armatur folgt man nicht dem vorgegebenen Waschtischdesign, sondern fällt neuartige Entscheidungen. Die Auswahlheuristik für eine Armatur bezieht sich dann z.B. auf das verwendete Installationsmaterial. Griffe, Schalterblenden, Scharniere oder Heizkörper haben technische oder natürliche Gestaltentsprechungen. Es kommt also zu neuen ästhetischen Bezügen. Die direkte Kombination (Waschtisch/Armatur) wird durch eine indirekte (Harmonie auf den zweiten Blick) abgelöst.

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TRENDS IN DER PRODUKTBEZIEHUNG

16.07.2007 | Rubrik: Badgestaltung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Üblicherweise stellt man eine ästhetische Einheitlichkeit durch Serien der Sanitärkeramik her. Zusätzlich wählt man im Sinne der Stilentsprechung die Armatur aus, die dieselben Designlinks aufweist. Trendbäder brechen mit diesen Designbezügen.

die Trends in der Produktbeziehung:

weitere Bad-Trends:

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15. Riten-Bäder (ganzheitliche Gestaltung)

13.07.2007 | Rubrik: Badgestaltung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Unter einem Ritus versteht man einen sich wiederholenden, eingeschliffenen und sich kaum wandelnden Handlungsablauf.

Wenn man sich z.B. dafür entscheidet, keine Wanne, sondern dafür eine große Dusche zu installieren, verzichtet man auf den Ritus Baden. Im umfassenden Sinne ist “baden" eine Kernhandlung des Ritus Wellness. Dafür optimiert man den Ritus duschen und stellt damit den Ritus Fitness in den Mittelpunkt. Das Beispiel zeigt, wie Ritenbäder geplant werden: Focussierung einer Handlung durch Verzicht auf eine andere. Dadurch bekommen Bäder Charakter und eine inheitliches Gepräge. Folgende Kernriten sind häufig anzutreffen: Wellness, Fittness und Recreation (SPA).

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14. Natürliche, kontrastreiche Flächenwerkstoffe

12.07.2007 | Rubrik: Badgestaltung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Die Flächenwerkstoffe, die in solchen Bädern verbaut werden tragen alle eine natürliche Strukturierung zur Schau.

Häufig werden großformatige Natursteinplatten mit angenehmem Kontrastumfang, Putz und gemasertes Holz verbaut. Es finden sich keine aufgesetzten Verzierungen wie Leisten, Bordüren und Fliesenmuster mehr. Ebenfalls werden fast keine pigmentierten, farbigen Lacke mehr verwendet. Farbe und Kontrast entstehen alleine aus der Verwendung verschiedener Materialoberflächen. Der entstehende Eindruck ist sehr natürlich aber trotzdem reizvoll.

Weiterlesen: 14. Natürliche, kontrastreiche Flächenwerkstoffe

13. Stilistiken als Zitate

11.07.2007 | Rubrik: Badgestaltung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Wenn Stile der Vergangenheit aufgegriffen
werden handelt es sich um formalisierte
Gestaltungsansätze
(im nebenstehenden Bild Streamline).

Diese werden jedoch nicht kopiert,
sondern intelligent als Zitat
oder Hommage umgesetzt.
Es geht bei diesen
Trendbädern also darum, mit wenigen
Stilelementen eine stimmige und
eindeutige Zuordnung zu gewährleisten.

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12. Neofunktionalismus

10.07.2007 | Rubrik: Badgestaltung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Der Neofunktionalismus
unterscheidet sich vom
Funktionalismus alter
Prägung durch den emotional
aufgeladenen Materialmix:


Kalte und warme,
bewährte und experimentell
Materialien schaffen neues
Faszinationspotential.
Auch die Verbindung von
alten und neuen
Formen ist typisch.

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11. Minimalismus

09.07.2007 | Rubrik: Badgestaltung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Unter Minimalismus versteht man
einen Gestaltungsansatz, der auf
alles Unwesentliche verzichtet und
alleine auf die Wirkung
des Raumes vertraut.

Die verwendeten Produkte sind von hoher
Prägnanz und lassen keine formalen
Spielereien zu. Damit paßt dieses Konzept
hervorragend in die allenthalben
beobachtete „Überflußgesellschaft“.
Beschränken, aufräumen und lichten
sind die zentralen Vokabeln.

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TRENDS IN DER RAUMGESTALTUNG

06.07.2007 | Rubrik: Badgestaltung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Die designorientierte Raumgestaltung, bei der die Produkte im Vordergrund stehen wird zu Gunsten einer neuen Ganzheitlichkeit aufgegeben. Darunter versteht man einen Leitgedanken, ein Thema oder eine Stilistik, die die gesamte Gestaltung focussiert.
Auf der einen Seite sind das aktuelle Architekturbezüge (Richtungen), seltener kommen dagegen traditionelle Stile vor.
Die Architekturen Minimalismus und Neofunktionalismus fallen dabei besonders auf.

die Trends in der Raumgestaltung:

weitere Bad-Trends:

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10. Erlebnisorientierte Funktionszonen

06.07.2007 | Rubrik: Badgestaltung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Die funktions- hygieneorientierte
Gliederung des Bades, die verstärkt Wert
auf installationsgerechten Objektanschluß
legte, wird ebenfalls abgelöst.


Erlebnisorientierte emotionale Kriterien
ordnen die Naßbereiche an.
Dazu gehört z.B. eine Wannenplanung,
die Ausblicke ins Freie gewährt,
sodaß der Blick nicht durch
Wände verstellt wird (Diese Möglichkeit erlaubt erst Trend Nr.1). Alkovenlösungen werden allenfalls
für Waschplätze realisiert.

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9. Architekturale Badeinbauten

05.07.2007 | Rubrik: Badgestaltung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

In Zukunft werden fest eingebaute,
individuelle gefertigte Badmöbel Bestandteile
jedes Bades sein.

Diese orientieren sich dann an der Architektur bzw.. dem Stil des Badezimmers. Dadurch gehören die Möbel wie Schränke, Regale, Kisten, Ablagen, Stühle und Hocker zum Haus und nicht mehr zu dessen Bewohner. Im Neubaubad kann das Entwerfen und Planen von Badmöbeln dem Architekten oder Innenarchitekten zufallen und die Ausführung wird einem Schreiner übertragen.

Weiterlesen: 9. Architekturale Badeinbauten

8. Offene oder gliedernde Baumaßnahmen

04.07.2007 | Rubrik: Badgestaltung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Die sog. Vorwand- und Ständermontage
hat dazu geführt, daß massive Raumwände
üblich wurden.

Der Trend geht jedoch zu weichen
Gliederungsmaßnahmen: Glastrennwände,
Glasbausteine, 1/3-Mauern oder Stehlen
(Wände ohne Raum- und Deckenanschluß).
Diese manufakturiellen Baumaßnahmen geben
dem Raum ein offenes und gleichzeitig
gegliedertes Gepräge.
Dadurch wird der Raumeindruck
weniger gestört,
da die Transparenz weiter gewährleistet ist.

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7. Ästhetische Funktionalisierung

03.07.2007 | Rubrik: Badgestaltung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Üblicherweise waren Bäder komplett “wassergeschützt? – wandhohe Fliesung bürgte für Hygiene und einfache Reinhaltung.

Es gibt eien zentralen Trend zur Differenzierung in “Naß und Trocken?". Nur die Naßbereiche, die regelmäßig bespritzt weden (Dusche,Fliesenspiegel über der Wanne) erhalten eine wasserfeste Verkleidung. Auch hier ist der Fliesenanteil rückläufig, denn man weicht aus auf andere wasserbeständige Materialien (Granit, Marmor, Terrazo, Edelstahl, Glas). Alle anderen Zonen werden zur Verbesserung des Wohneindrucks mit atmenden Materialien beschichtet (Putz, Holz, Textilien usw.) um das Raumklima zu optimieren.

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TRENDS IN DER RAUMGLIEDERUNG

03.07.2007 | Rubrik: Badgestaltung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Die Raumgliederung bezieht sich insbesondere auf die Bildung von Funktionszonen und deren Ausgestaltung.Hier sind sechs zentrale Trends zu beobachten.

die Trends in der Raugliederung:

weitere Bad-Trends:

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6. Raumdynamisierung

02.07.2007 | Rubrik: Badgestaltung | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Unter Raumdynamisierung versteht man ein Raumerlebnis, welches zwischen ruhigen, geborgenen und aktiven, zur Bewegung einladenenden Räumen unterscheidet.

Mit dem Aufkommen der sog. Ritenbäder (Fitness, Wellness, SPA usw.) bedürfte der Badgrundriß der Trennung z.B. zwischen Reinigung und Entspannung oder Aktivität und Ruhe. Hier gibt es neben der Stufung und der Einbringung von Podesten auch die Möglichkeit, mit Stellwänden zu arbeiten. Abtrennungen aus Metall oder Glas sind der Trend schlechthin – die raumhohen Mauer- oder Ständerwänd werden kaum noch installiert. Mit den Überlegungen zur Raumdynamik können wir auch schon zum nächsten Punkt überleiten – quasi das Ergebnis der Raumdynamisierung, der Raumgliederung.

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